Möbius ist eine nomadische allgemeine Skulptur, gebildet Flüssigkeit und Vagabund durch Stoppenbewegung Video. Australische Klimaentwurfsausstattung Eness legte 21 grüne Dreiecke der verschiedenen Größen während des Vereinigung-Quadrats in Melbourne. In, was ein Albtraum gewesen sein müssen, zum zu koordinieren, die Mannschaft, zusammen mit einem Durchlauf eifrigen Freiwilligern, lebhafte Schüsse über dem Kurs von zwei Wochen. Das Resultat: eine wallend Welle des Grüns, dessen Bewegung kontinuierlich ist, ungehindert durch die konstanten Flüsse des Fußgängerverkehrs. Am Anfang des Videos wacht die Skulptur scheinbar in einem begrenzten Quadrat auf und findet seinen Ausweg, und verbringt seinen Tag, der die Stadt erforscht, bevor sie nach einem Theater am Dunkelwerden stolpert, in dem sie seinen Tanz-Mittelpunkt schließt. Der Zyklus von abnehmen-und-fließen Bewegungen ist der selbe, aber die Hintergrundänderungen, als Gebäude verschwinden und während Leute entlang kommen, aufeinander einwirken und umziehen.
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Freitag, 12. August 2011
MÖBIUS - Eness
Möbius ist eine nomadische allgemeine Skulptur, gebildet Flüssigkeit und Vagabund durch Stoppenbewegung Video. Australische Klimaentwurfsausstattung Eness legte 21 grüne Dreiecke der verschiedenen Größen während des Vereinigung-Quadrats in Melbourne. In, was ein Albtraum gewesen sein müssen, zum zu koordinieren, die Mannschaft, zusammen mit einem Durchlauf eifrigen Freiwilligern, lebhafte Schüsse über dem Kurs von zwei Wochen. Das Resultat: eine wallend Welle des Grüns, dessen Bewegung kontinuierlich ist, ungehindert durch die konstanten Flüsse des Fußgängerverkehrs. Am Anfang des Videos wacht die Skulptur scheinbar in einem begrenzten Quadrat auf und findet seinen Ausweg, und verbringt seinen Tag, der die Stadt erforscht, bevor sie nach einem Theater am Dunkelwerden stolpert, in dem sie seinen Tanz-Mittelpunkt schließt. Der Zyklus von abnehmen-und-fließen Bewegungen ist der selbe, aber die Hintergrundänderungen, als Gebäude verschwinden und während Leute entlang kommen, aufeinander einwirken und umziehen.Donnerstag, 26. Mai 2011
Dynamic facade "Kiefer technic showroom"
This facade changes continuously; each day, each hour shows a new "face" - the facade is turning into a dynamic sculpture.
We wrote a dedicated choreography for the new Kiefer technic facades, which we would like to present to you in this video clip.
Giselbrecht + Partners
We wrote a dedicated choreography for the new Kiefer technic facades, which we would like to present to you in this video clip.
Giselbrecht + Partners
Kategorie:
Wissenschaft & Technik
Mittwoch, 25. Mai 2011
Licht-Raum-Experimente - Heinz-Mack-Retrospektive in Bonn
Zum 80. Geburtstag des Bildhauers, Lichtkünstlers und Malers Heinz Mack zeigt die Bundeskunsthalle die Retrospektive "Licht - Raum - Farbe". Das tonlose Video führt durch Teile der Ausstellung.
Anlässlich des 80. Geburtstags von Heinz Mack widmet die Bundeskunsthalle dem seit fast 60 Jahren tätigen Bildhauer, Lichtkünstler und Maler eine opulente Ausstellung.
Sie wollen die Kunst noch einmal völlig neu beginnen lassen: 1957 rufen die beiden Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf Heinz Mack und Otto Piene die „Stunde Null“ aus und gründen die Künstlergruppe ZERO; 1961 gesellt sich Günther Uecker hinzu. Die Gruppe und ihre Experimente mit Bewegung und Licht finden nicht zuletzt durch ihre Kontakte zu Künstlern wie Yves Klein und Jean Tinguely schnell Beachtung im internationalen Diskurs. 1966 löst sich ZERO auf.
Anlässlich des 80. Geburtstags von Heinz Mack am 8. März dieses Jahres scheint die Kunstwelt den Bildhauer, Lichtkünstler und Maler neu zu entdecken. Neben zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland widmet auch die Bundeskunsthalle in Bonn dem seit fast 60 Jahren Tätigen eine opulente Retrospektive. Die Schau mit dem Titel „Licht – Raum – Farbe“ spannt den Bogen von 1953 – also noch vor der „Stunde Null“ – bis heute. Als „doppeltes Vorspiel“ bezeichnet Robert Fleck, Intendant der Bundeskunsthalle und Kurator der Ausstellung, die beiden neuen Lichtinstallationenen im Eingangsbereich: Der „Drehbare Spiegel“ und die ebenfalls drehbare Edelstahl-Skulptur „Zikkurat“ empfangen die Besucher, als sollten sie bezeugen, dass Macks Werk bis heute um die ZERO-Themen Licht und Bewegung kreist.Ein ZERO-Raum, in dem 13 schwarz-weiße „Dynamische Strukturen“, meist noch ganz klassisch mit Öl oder Kunstharz auf Nessel und Holz gemalt, gezeigt werden, eröffnet den Rundgang. Und auch wenn bereits hier Licht als einziges bildnerisches Mittel eingesetzt wird, erscheint der Schritt bis zu den im folgenden Raum präsentierten „Sahara-Projekten“ riesig – trotz der Fortführung dieses Leitgedankens. Zu Beginn der 60er Jahre verlässt Mack die klassischen Ausstellungsorte, Galerie und Museum, und geht in die Wüste. Die temporären Installationen aus Spiegeln, Segeln und Lichtstelen, die er dort anfertigt und auch präsentiert, gehören zu den meistdiskutierten Kunstprojekten jener Zeit. Im Rückblick lassen sie sich als Wegbereiter der Land Art verstehen. In Bonn ist der halbdokumentarische Film „Tele-Mack“ (1969) zu sehen, den Mack in der tunesischen Wüste gedreht hat, daneben werden großformatige Sandreliefs und Leuchtkästen mit Wüstenmotiven gezeigt.
Psychedelisch-bunte Lichtexperimente, Silberreliefs, leuchtende Prismen und Kugeln, elektrisch bewegte Rotoren – alles Atelier-Arbeiten, die zeitgleich mit den Wüstenprojekten oder danach entstanden sind – schließen sich in den „Lichträumen“ des Ausstellungsrundgangs an. Der „Spiegelraum“ öffnet sich zu einem Lichthof, in dem die „Silberlicht-Mauer“ leuchtet, eine aktuelle Arbeit aus 21 Tonnen Aluminiumschrott. Macks farbige Malereien schließlich bilden zusammen mit zwei Stelen-Gruppen den Abschluss der Retrospektive im großen Saal. Fast scheint es, als habe Heinz Mack sich die Darstellung von Farbe als Ergebnis der Lichtbrechung für den Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens aufbewahrt.
Veranstaltung
Heinz Mack. Licht – Raum – Farbe
Termin
18.03.2011 - 10.07.2011
Veranstaltungsort
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Di/Mi 10-21, Do-So 10-19 Uhr
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Di/Mi 10-21, Do-So 10-19 Uhr
Heinz Mack
Heinz Mack ist ein unermüdlicher Experimentator im Spektrum des Farblichts. Als studierter Künstler und Philosoph hat er die ästhetischen Gesetze von Licht und Farbe, Struktur und Form in immer neue Zusammenhänge gestellt. Weltbekannt sind seine Werke der bewegten Lichtkunst: So zielten seine Arbeiten in der Zero-Gruppe, die er 1957 mit Otto Piene gründete, auf die Immaterialisierung der Kunst durch Licht-Vibrationen.
http://www.heinz-mack.de/ - Homepage von Heinz Mack
Dienstag, 24. Mai 2011
Dynamictower in Dubai - Der Himmelsbohrer
Die “Dynamic Group” des Architekten David Fisher plant in Dubai, Moskau und New York Dynamic Tower-Hochhäuser mit individuell drehbaren Stockwerken.

David Fisher hat den Dreh raus: Der italienische New Yorker Architekt plant in Dubai den Bau eines Dynamic Tower-Drehturms von 80 Stockwerken und 420 Metern Höhe. Das Spezielle daran: Jedes Stockwerk kann individuell bewegt werden.

Die gleichmässigen Himmelsbohrer-Formen auf den Zeichnungen kommen somit nur zu Stande, wenn sich die Eigentümer sauber absprechen.
Nun scheinen aber Menschen, die zwischen vier und 40 Millionen Dollar für eine “Wohnung” ausgeben, nicht der Typ zu sein, der sich irgendwas über den eigenen Dreh vorschreiben lässt, und so dürfte der aus vorgefertigten Modulen zusammengebaute Turm wohl meist relativ formlos, aber mit sehr kantiger Fassade an Dubais Hochhausmeile stehen.
Ausserdem will Architekt Fisher – der laut CNN noch nie ein Hochhaus gebaut hat – mit der Bauweise des Drehturms mit vorgefertigten Modulen mit einem Drittel der Bauarbeiter auskommen und jedes Stockwerk binnen sieben Tagen fertigstellen. Der Turm soll 2010 stehen, weitere seien in Moskau und New York geplant.
Dynamic Tower - eine Etage des Drehbaren Turms. Di Autos werden im stationären Kern geparkt - per Lift.
Jedes Stockwerk soll sich mit der Energie aus Windturbinen, die zwischen den Etagen angebrach sind, drehen lassen. Wenn das allerdings mit dem Tempo geschieht, welches im Video des Architekturbüros gezeigt wird, dürften die Eigentümer unmittelbar nach Betreten ihrer Behausung durch die Zentrifugalkraft an die grossen Fensterscheiben geklatscht werden.
Vielleicht ergibt sich ja dadurch ein weiterer Künstlerischer Effekt für den Drehturm: Der Millionärs-Tumbler.

David Fisher hat den Dreh raus: Der italienische New Yorker Architekt plant in Dubai den Bau eines Dynamic Tower-Drehturms von 80 Stockwerken und 420 Metern Höhe. Das Spezielle daran: Jedes Stockwerk kann individuell bewegt werden.

Die gleichmässigen Himmelsbohrer-Formen auf den Zeichnungen kommen somit nur zu Stande, wenn sich die Eigentümer sauber absprechen.
Nun scheinen aber Menschen, die zwischen vier und 40 Millionen Dollar für eine “Wohnung” ausgeben, nicht der Typ zu sein, der sich irgendwas über den eigenen Dreh vorschreiben lässt, und so dürfte der aus vorgefertigten Modulen zusammengebaute Turm wohl meist relativ formlos, aber mit sehr kantiger Fassade an Dubais Hochhausmeile stehen.
Ausserdem will Architekt Fisher – der laut CNN noch nie ein Hochhaus gebaut hat – mit der Bauweise des Drehturms mit vorgefertigten Modulen mit einem Drittel der Bauarbeiter auskommen und jedes Stockwerk binnen sieben Tagen fertigstellen. Der Turm soll 2010 stehen, weitere seien in Moskau und New York geplant.
Dynamic Tower - eine Etage des Drehbaren Turms. Di Autos werden im stationären Kern geparkt - per Lift.
![]() |
| Dynamic-Tower-Etagenplan mit zwei Parkplätzen |
Jedes Stockwerk soll sich mit der Energie aus Windturbinen, die zwischen den Etagen angebrach sind, drehen lassen. Wenn das allerdings mit dem Tempo geschieht, welches im Video des Architekturbüros gezeigt wird, dürften die Eigentümer unmittelbar nach Betreten ihrer Behausung durch die Zentrifugalkraft an die grossen Fensterscheiben geklatscht werden.
Vielleicht ergibt sich ja dadurch ein weiterer Künstlerischer Effekt für den Drehturm: Der Millionärs-Tumbler.
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Montag, 23. Mai 2011
Neuer Wolkenkratzer in NewYork spaltet die Gemüter
In New York zieht ein neues Hochhaus die Blicke auf sich: Der 265 Meter hohe Wolkenkratzer im Süden Manhattans stammt aus der Hand von Stararchitekt Frank O. Gehry und sorgt mit seiner unregelmäßigen metallenen Fassade für Diskussionen. Der Gehry-Turm ist das bislang höchste Wohnhaus der USA. Der Mietpreis für 60 Quadratmeter im 36. Stock liegt bei 5000 Euro im Monat, 15.000 Euro zahlen die Mieter ganz oben. Interessenten gibt es zuhauf.
Neuer Wolkenkratzer in New York spaltet die...
Neuer Wolkenkratzer in New York spaltet die...
Freitag, 6. Mai 2011
Grüne Geschäfte - Aus Brachgelände mach` Gemüsegarten
Grüne Geschäfte
Wir können's besser: Für eine Wirtschaft, die Ressourcen und Klima schont
Aus Brachgelände mach` Gemüsegarten
Im Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg treffen sich Nachbarn und Neugierige zur Gartenarbeit. Ein Besuch bei dem urbanen Gartenprojekt.
Quelle : die Zeit.de
Wir können's besser: Für eine Wirtschaft, die Ressourcen und Klima schont
Aus Brachgelände mach` Gemüsegarten
Im Prinzessinnengarten in Berlin-Kreuzberg treffen sich Nachbarn und Neugierige zur Gartenarbeit. Ein Besuch bei dem urbanen Gartenprojekt.
Quelle : die Zeit.de
Dienstag, 28. Juli 2009
Rem Koolhaas - Architekt XXL
Ikone der Baukunst
Kaum ein Architekt hat in den vergangenen Jahren auch außerhalb der Architekturszene für so viel Aufsehen gesorgt wie er. Das liegt nicht allein an seinen innovativen Bauten. Die niederländische Botschaft in Berlin, die Seattle Library und das Konzerthaus Casa da Musica in Porto belegen auf eindrucksvolle Weise, dass Architektur auch jenseits postmoderner Spielereien noch etwas zu sagen hat.
hier
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Kaum ein Architekt hat in den vergangenen Jahren auch außerhalb der Architekturszene für so viel Aufsehen gesorgt wie er. Das liegt nicht allein an seinen innovativen Bauten. Die niederländische Botschaft in Berlin, die Seattle Library und das Konzerthaus Casa da Musica in Porto belegen auf eindrucksvolle Weise, dass Architektur auch jenseits postmoderner Spielereien noch etwas zu sagen hat.
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Metropolis, Geheimauftrag Konstantinopel
Eine Stadt in Gefahr. Im Jahr 1437 ist Konstantinopel von den osmanischen Truppen eingeschlossen. Eine Aussicht, sich aus eigener Kraft mit militärischen Mitteln zu befreien, besteht nicht. Längst sind die Truppen der Stadt auf ein winziges Verteidigungsheer zusammengeschmolzen. Einzig die gewaltigen Stadtmauern halten den Feind auf Distanz - noch.
Seit über 1000 Jahren war jeder Eindringling an diesen gigantischen Bollwerken gescheitert. Hunnen, Wikinger - niemandem war es gelungen, die reiche Metropole am Bosporus einzunehmen. Einzig Betrug und Verrat hatte nur 33 Jahre zuvor einem Heer von Kreuzrittern die Tore geöffnet, das die Stadt ausgeplündert und verwüstet zurückgelassen hatte. Doch Kaiser Johannes VIII. Paläologos hat Zweifel: Werden die Mauern Konstantinopels auch diesmal halten und den übermächtigen Feind auf Dauer abwehren.
Der erste Teil des Zweiteilers “Metropolis” öffnet ein Zeitfenster zu einem der spannendsten Momente mittelalterlicher Geschichte. Der Zuschauer erkundet die bedeutendste Großstadt der damaligen Zeit gemeinsam mit einem päpstlichen Gesandten aus Rom. Nikolaus von Kues, genannt Kusanus, ist Theologe, Gelehrter, Diplomat und Wissenschaftler.
Die atemberaubende Metropole am Bosporus birgt für ihn eine völlig neue Welt. Innerhalb der Stadtmauern leben friedlich Menschen aus allen bekannten Ländern. Ihr gemeinsames Interesse ist der Handel, aber das multikulturelle Erbe beflügelt auch die Wissenschaft. Hier können antike und arabische Schriften ebenso gelesen und diskutiert werden wie christliche - für den Gelehrten ein El Dorado. Allerdings kommt Kusanus nicht als Privatmann in die bedrohte Metropole. Sein Auftrag ist es, dem bedrängten Herrscher Konstantinopels die Unterstützung christlicher Heere anzutragen.
Die Gegenleistung, die Papst Eugen dafür erwartet, ist allerdings keine Kleinigkeit. Der Kaiser soll auf seinen Führungsanspruch innerhalb der Ostkirche verzichten und einer Wiedervereinigung der beiden christlichen Kirchen unter der Führung des Papstes zustimmen. Wie soll sich der Herrscher in dieser verzweifelten Situation entscheiden? Setzt er auf die Verteidigungsanlagen der Stadt, könnte die Metropole schon bald in die Hände der Belagerer fallen. Vertraut er dem Papst, ist das Schicksal Konstantinopels ebenfalls ungewiss. Einst waren es ja gerade die christlichen Waffenbrüder, die das blühende Handelszentrum so schrecklich verwüstet hatten.
Mit aufwändigen Inszenierungen zeichnen die Autoren Manfred Baur und Hannes Schuler die dramatischen Entwicklungen eindrucksvoll nach. Architektur-animationen vermitteln ein realistisches Bild der mittelalterlichen Metropole.
hier
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Seit über 1000 Jahren war jeder Eindringling an diesen gigantischen Bollwerken gescheitert. Hunnen, Wikinger - niemandem war es gelungen, die reiche Metropole am Bosporus einzunehmen. Einzig Betrug und Verrat hatte nur 33 Jahre zuvor einem Heer von Kreuzrittern die Tore geöffnet, das die Stadt ausgeplündert und verwüstet zurückgelassen hatte. Doch Kaiser Johannes VIII. Paläologos hat Zweifel: Werden die Mauern Konstantinopels auch diesmal halten und den übermächtigen Feind auf Dauer abwehren.
Der erste Teil des Zweiteilers “Metropolis” öffnet ein Zeitfenster zu einem der spannendsten Momente mittelalterlicher Geschichte. Der Zuschauer erkundet die bedeutendste Großstadt der damaligen Zeit gemeinsam mit einem päpstlichen Gesandten aus Rom. Nikolaus von Kues, genannt Kusanus, ist Theologe, Gelehrter, Diplomat und Wissenschaftler.
Die atemberaubende Metropole am Bosporus birgt für ihn eine völlig neue Welt. Innerhalb der Stadtmauern leben friedlich Menschen aus allen bekannten Ländern. Ihr gemeinsames Interesse ist der Handel, aber das multikulturelle Erbe beflügelt auch die Wissenschaft. Hier können antike und arabische Schriften ebenso gelesen und diskutiert werden wie christliche - für den Gelehrten ein El Dorado. Allerdings kommt Kusanus nicht als Privatmann in die bedrohte Metropole. Sein Auftrag ist es, dem bedrängten Herrscher Konstantinopels die Unterstützung christlicher Heere anzutragen.
Die Gegenleistung, die Papst Eugen dafür erwartet, ist allerdings keine Kleinigkeit. Der Kaiser soll auf seinen Führungsanspruch innerhalb der Ostkirche verzichten und einer Wiedervereinigung der beiden christlichen Kirchen unter der Führung des Papstes zustimmen. Wie soll sich der Herrscher in dieser verzweifelten Situation entscheiden? Setzt er auf die Verteidigungsanlagen der Stadt, könnte die Metropole schon bald in die Hände der Belagerer fallen. Vertraut er dem Papst, ist das Schicksal Konstantinopels ebenfalls ungewiss. Einst waren es ja gerade die christlichen Waffenbrüder, die das blühende Handelszentrum so schrecklich verwüstet hatten.
Mit aufwändigen Inszenierungen zeichnen die Autoren Manfred Baur und Hannes Schuler die dramatischen Entwicklungen eindrucksvoll nach. Architektur-animationen vermitteln ein realistisches Bild der mittelalterlichen Metropole.
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Discovery Style and the City HD
1.Hongkong
Hongkong hat sich seit der Rückgabe an China im Jahr 1997 äußerlich kaum verändert. Nach wie vor ist es eine quirlige und boomende Metropole zwischen West und Ost, Tradition und Moderne. Die Dokumentation schildert das pulsierende Leben in der ehemaligen britischen Kronkolonie.
2.Berlin
Nach dem Mauerfall 1989 begann Berlin sein Gesicht zu verändern. Auch heute noch prägt nicht das Fertige und Arrivierte die neue Hauptstadt Deutschlands, sondern der stete Wandel. Die Dokumentation stellt die wichtigsten alten und neuen Sehenswürdigkeiten vor sowie bekannte Restaurants, Boutiquen und Szenetreffs.
3.London
Ob Minirock, Twiggy oder Punk, viele neue Trends entstanden in der englischen Hauptstadt und eroberten die Welt. Auch im neuen Millennium hat London seine Traditionen und seinen einzigartigen Stil behalten. Die Dokumentation stellt Menschen, Orte, Sehenswürdigkeiten, Kunst und Architektur Londons vor
4.Miami
5. Rio de Janeiro
Berühmte Strände, gebräunte Körper und heiße Musik. Das sind die Klischees einer der berühmtesten Städte Südamerikas: Rio de Janeiro. Doch die brasilianische Metropole hat mehr zu bieten. Diese Dokumentation taucht ein in das pulsierende Leben der Stadt und ihre Kultur.
hier
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Hongkong hat sich seit der Rückgabe an China im Jahr 1997 äußerlich kaum verändert. Nach wie vor ist es eine quirlige und boomende Metropole zwischen West und Ost, Tradition und Moderne. Die Dokumentation schildert das pulsierende Leben in der ehemaligen britischen Kronkolonie.
2.Berlin
Nach dem Mauerfall 1989 begann Berlin sein Gesicht zu verändern. Auch heute noch prägt nicht das Fertige und Arrivierte die neue Hauptstadt Deutschlands, sondern der stete Wandel. Die Dokumentation stellt die wichtigsten alten und neuen Sehenswürdigkeiten vor sowie bekannte Restaurants, Boutiquen und Szenetreffs.
3.London
Ob Minirock, Twiggy oder Punk, viele neue Trends entstanden in der englischen Hauptstadt und eroberten die Welt. Auch im neuen Millennium hat London seine Traditionen und seinen einzigartigen Stil behalten. Die Dokumentation stellt Menschen, Orte, Sehenswürdigkeiten, Kunst und Architektur Londons vor
4.Miami
5. Rio de Janeiro
Berühmte Strände, gebräunte Körper und heiße Musik. Das sind die Klischees einer der berühmtesten Städte Südamerikas: Rio de Janeiro. Doch die brasilianische Metropole hat mehr zu bieten. Diese Dokumentation taucht ein in das pulsierende Leben der Stadt und ihre Kultur.
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National Geographic - Dubai’s Dream Palace, MegaStructures HDTV
National Geographic - Dubai’s Dream Palace, MegaStructures HDTV
Dubai’s Dream Palace: With its oil reserves dwindling, Dubai switched its sights to 21st-century tourists, building the Burj al Arab, an amazing 60-storey hotel shaped like a sail.
Größe: 1.2GB
Dauer: 00:52:42
hier
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Dubai’s Dream Palace: With its oil reserves dwindling, Dubai switched its sights to 21st-century tourists, building the Burj al Arab, an amazing 60-storey hotel shaped like a sail.
Größe: 1.2GB
Dauer: 00:52:42
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Die größten Projekte der Welt HD
Die größten Projekte der Welt HD
Die Doku-Reihe von Discovery präsentiert die beeindruckendsten Architekturvisionen unserer Zeit; einige noch theoretisch, andere bereits in Planung, erweitern allesamt unsere Definition dessen, was möglich ist - auch in HD.
Dauer: 00:49:00
Größe: 1900 MB
hier
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Die Doku-Reihe von Discovery präsentiert die beeindruckendsten Architekturvisionen unserer Zeit; einige noch theoretisch, andere bereits in Planung, erweitern allesamt unsere Definition dessen, was möglich ist - auch in HD.
Dauer: 00:49:00
Größe: 1900 MB
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Der Zaun - G8 in Heiligendamm
Der Zaun - G8 in Heiligendamm
“Ein 13 Kilometer langer Zaun soll den G8 Gipfel schützen!” - Diese Meldung ließ die Filmemacher Andreas Horn und Armin Marewski aufhorchen: Ein 13 Kilometer langer und 12,5 Millionen Euro teurer Zaun für ein dreitägiges Treffen? Wer soll hier von wem getrennt werden? Geht es um Sicherheit oder ist dieser Zaun vor allem ein Symbol? - Diesen Fragen sind sie in ihrem aktuell produzierten Dokumentarfilm nachgegangen.
(14.10.2007 / 3sat)
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“Ein 13 Kilometer langer Zaun soll den G8 Gipfel schützen!” - Diese Meldung ließ die Filmemacher Andreas Horn und Armin Marewski aufhorchen: Ein 13 Kilometer langer und 12,5 Millionen Euro teurer Zaun für ein dreitägiges Treffen? Wer soll hier von wem getrennt werden? Geht es um Sicherheit oder ist dieser Zaun vor allem ein Symbol? - Diesen Fragen sind sie in ihrem aktuell produzierten Dokumentarfilm nachgegangen.
(14.10.2007 / 3sat)
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Byzantinische Kunst Doku
Der Ohrid-See in Mazedonien ist einer der ältesten und tiefsten Seen der Welt mit Pflanzen- und Tierarten, die es nur hier gibt. Byzantinische Bauwerke und archäologische Kostbarkeiten zeugen von mehr als 2.000 Jahren Menschheitsgeschichte.
www.schaetze-der-welt.de
www.schaetze-der-welt.de
Mittwoch, 24. Juni 2009
A Tour of Fallingwater
Frank Lloyd Wright.. Fallingwater- sehr gute Dokumentation in guter Qualität.
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