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Donnerstag, 26. Juni 2014

Hausbeurteilung / Immobilienbeurteilung - Was ist die Immobilie wert?

Um sich für eine gebrauchte Immobilie zu entscheiden, müssen Sie diese nicht nur genau angesehen haben, sondern auch beurteilt haben. Sie sollten den Wert und den Instandhaltungsgrad einschätzen können und die Sanierungs- bzw. Modernisierungskosten genau abschätzen. Auch der Wiederverkaufswert der Immobilie spielt eine wichtige Rolle. Um Sie in der Hausbeurteilung zu unterstützen, finden Sie hier viele Informationen, insbesondere auch eine Liste mit der Lebenszeit von Bauteilen. Sie sollten wissen, was mit dem Erwerb einer Gebrauchtimmobilie auf Sie zukommt!
 

Was ist die Immobilie wert?

Die häufigste Frage bei der Beurteilung einer Gebrauchtimmobilie ist die nach dem Preis. Neben der Einschätzung des Instandhaltungsgrades und der voraussichtlichen Modernisierungs- bzw. Renovierungskosten ist der Wiederverkaufswert bzw. der Marktwert einer Immobilie entscheidend. Hier sollten sich alle potentiellen Käufer fragen, ob sie die Immobilie nach 5 Jahren wieder zum gleichen Preis verkaufen können. Dabei spielt das Beurteilungsvermögen der Marktlage eine Rolle, das sich mit der Zeit während der Suche nach einem Haus oder einer Wohnung entwickelt. Natürlich kann man die wirkliche Marktlage in 5 Jahren nicht voraussehen. Deshalb ist besonders viel Vorsicht beim Kauf anzuraten, wenn man sich erst am Anfang seiner Suche befindet. Empfehlenswert ist eine Marktbeobachtung über eine Zeit von mindestens einem halben Jahr. In dieser Zeit sollte man sich mindestens 5, besser 10 Objekte angesehen haben.
Immobilien haben auch einen individuellen Wert. Dies ist besonders für Verkäufer wichtig zu wissen, denn sie müssen manchmal einen langen Atem haben und darauf hoffen, dass jemand genau dieses Haus oder diese Wohnung aus ganz persönlichen Gründen wertschätzt. Steht das Objekt schon seit einiger Zeit zum Verkauf an, ist es mit Sicherheit kein Schnäppchen. Ein Schnäppchen kauft man nur, wenn man schnell ist und in der Beurteilung absolut sicher. Dann sollte man zum Zeitpunkt der Besichtigung das Geld bereits zusammen haben, sodass man eine Zahlungszusage in Aussicht stellen kann.

Gerade für Erbengemeinschaften ist es manchmal wichtig, den Wert eines Hauses oder einer Wohnung einschätzen zu können, wenn ein Mitglied aus der Gemeinschaft die Immobilie übernimmt. Hier kann der Wert nicht über den freien Markt ermittelt werden. Hilfe erhält man in diesem Fall von einem Wertgutachter.  
  

Sanierungs- / Modernisierungskosten

Bevor Sie eine gebrauchte Immobilie kaufen oder umfangreichere Modernisierungsarbeiten unternehmen, sollten Sie sich ein möglichst genaues Bild über die zu erwartenden Modernisierungskosten machen. Eine verlässliche Schätzung der Modernisierungs- bzw. Renovierungskosten kann nur von einer erfahrenen Fachperson nach sorgfältiger Bestandsaufnahme gemacht werden. Vor dem Kauf sollten Sie mindestens die Immobilie mit einer unabhängigen Fachperson besichtigt haben. Mit einer Baukostenschätzung kann Ihnen der Kostenrahmen angezeigt werden, der für die Instandsetzung oder Modernisierung Ihrer Immobilie erforderlich ist. Es gibt verschiedene Kostenermittlungsarten, die je nach Bedarf in der Genauigkeit und dem Bearbeitungsumfang gestaffelt sind. Diese Methoden bieten die Möglichkeit, schnell und ohne großen Aufwand den Instandsetzungs- oder Modernisierungsbedarf für ein Bauwerk zu kalkulieren.
Vorsicht: Die Anwendung der Kostenwerte erfordert ein besonderes Maß an Erfahrung und sollte nur von Spezialisten angewendet werden. Das einfachste Verfahren ist das Kostenschätzungsverfahren nach Vergleichswerten. Je nach Typ und Alter der Immobilie kann Ihnen ein Kostenrahmen genannt werden. Diese Kostenwerte werden aus den Erfahrungen mit vielen anderen Bauvorhaben ermittelt. Die einfache überschlägige Kostenschätzung kann für Sie z.B. ein Anhaltswert sein, wenn Sie wissen wollen, ob es sich überhaupt lohnt, weiter über den Kauf einer bestimmten Immobilie nachzudenken. Dieses Verfahren ist auf umfangreiche Modernisierungen anwendbar. Sobald jedoch einzelne Leistungen bewertet werden müssen, ist diese Methode nicht mehr brauchbar.

Bevor es mit dem Bauen losgeht, sollte eine Kostenschätzung nach Gewerken oder die Einholung von Angeboten für die einzelnen Leistungen stattfinden. Bei umfangreichen Modernisierungsarbeiten können Sie sehr viel Geld sparen, wenn Sie einen Architekten mit der Planung und Ausschreibung der Arbeiten beauftragen, denn Handwerker bieten bei Ausschreibungen eines Architekten erfahrungsgemäß deutlich günstiger an. Zudem kann ein Architekt abschätzen, ob das Angebot vollständig ist. Fehlende Positionen im Angebot können im Nachhinein sehr teuer werden. Obendrein haben Sie mit einem Architekten einen unabhängigen Qualitätssicherer auf Ihrer Seite.
  

Lebenszeit von Bauteilen

Wenn Sie eine Immobilie erwerben, müssen Sie die Kosten für die Instandhaltung in die laufenden Kosten mit einkalkulieren - die sogenannte Instandhaltungspauschale. Je älter ein Haus ist bzw. je länger die letzte durchgreifende Modernisierung her ist, um so höher sollte diese Pauschale sein. Damit Sie eine Vorstellung bekommen, welche Modernisierungskosten wann anfallen, sollten Sie sich über die abgelaufene Lebensdauer der einzelnen Bauteile ein genaues Bild machen. 

Die rechnerische Lebenszeit eines Hauses wird im allgemeinen mit 80 bis 100 Jahren angesetzt. Diese Bewertung bildet die Grundlage für Finanzierungen und Abschreibungen. In der Praxis bestimmen jedoch eine Reihe von Faktoren und Konstruktionsmerkmalen die tatsächliche Lebensdauer von Wohnhäusern. Entscheidend ist die Qualität der Einzelbauteile des Hauses, der dauerhafte Schutz gegen Feuchtigkeit, die Pflege und Wartung aller wichtigen Bauteile sowie die Instandhaltung in regelmäßigen Zeiträumen. Die Häufigkeit der Renovierungen der Wand- und Bodenbeläge hängt vom pfleglichen Umgang der Benutzer mit der Wohnung und deren Ansprüchen an das Wohnen ab. Die Außenbauteile werden in der Regel dann erneuert, wenn sie verschlissen sind und ihre Funktion nicht mehr gewährleistet ist. Die Kernbauteile, also der Rohbau eines Hauses, halten am längsten. 
 

 
Alle 5 bis 15 Jahren erneuerungsbedürftig:

• Tapeten und Anstriche innen
• Fußbodenoberbeläge aus Textilien
• Elektro-Warmwasserbereiter
• Außenanstriche an Fassaden, Fenstern und Außentüren
• Dacheindeckungen bei Flachdächern

 
Alle 15 bis 30 Jahren erneuerungsbedürftig:
• Dachrinnen und Fallrohre aus Zinkblech
• Dachanschlüsse aus Zinkblech
• Plattenbekleidungen außen
• Außenverglasungen
• Kunststoffbeläge innen
• Abdichtung von Außenbauteilen mit Fugenmassen
• Heizkessel und –thermen
• Stahl-Heizradiatoren
• Elektronische Regeleinrichtung
 
 
Alle 30 bis 50 Jahren erneuerungsbedürftig:
 

• Dacheindeckungen und Dachanschlüsse
• Kaminköpfe über Dach
• Fenster und Außentüren
• Außenwandputz und –bekleidungen
• Teile des Wand- und Deckenputzes innen
• Fliesen und Plattenbodenbeläge innen
• Sanitärinstallation für Bäder und Küchen
• Ausstattung von Bädern und Küchen
• Elektroinstallation
• Heizungsinstallation
 
(Quelle: www.baufoerderer.de des vzbv und der KfW)

Donnerstag, 15. Mai 2014

System der Rhetorik

Die fünf Produktionsstadien einer Rede
 
Von der Idee bis hin zum Vortrag sind fünf Schritte (officia oratoris bzw. rhetorices partes; lat.) zu durchlaufen:
  1. inventio: Auffindung der Argumente; wichtigstes Hilfsmittel ist dabei die Topik.
  2. dispositio: Gliederung des Vortrags.
  3. elocutio: die Einkleidung der Gedanken in Worte („Redeschmuck“; lat. ornatus); die sprachliche Gestaltung (Wortwahl, rhetorische Stilmittel, kommunikative Direktion, Satzbau, Pausen).
  4. memoria: Einprägen der Rede für das auswendige Vortragen (Memoria); Auswendiglernen mittels Mnemonik (z. B. durch bildliche Vorstellungen).
  5. pronuntiatio/actio: öffentlicher Vortrag, bei dem stimmliche, mimische und gestische Mittel eingesetzt werden, also sowohl verbal (Lautstärke, Tempo und Pausensetzung, Artikulation, Timbre, Prosodie) als auch nonverbal (Mimik; Gestik; Blick- bzw. Augenkontakt, Physiognomie, persönliche Präsenz, Körpersprache) kommuniziert wird.
 
Redegattungen
 
Aristoteles unterschied in seiner Rhetorik drei Gattungen:
  1. Gerichtsrede (gr. γένος δικανικόν (génos dikanikón), lat. genus iudiciale)
  2. Beratungsrede; politische Entscheidungsrede (gr. γένος συμβουλευτικόν (génos symbouleutikón), lat. genus deliberativum)
  3. Lob- und Festrede (gr. γένος ἐπιδεικτικόν (génos epideiktikón), lat. genus demonstrativum oder genus laudativum)
Während in der Gerichtsrede über Vergangenes geurteilt wird (zum Beispiel: Hat der Angeklagte Herrn XY ermordet?), geht es in der politischen Entscheidungsrede um ein in der Zukunft liegendes Thema (zum Beispiel: Soll Krieg geführt werden oder nicht?). In beiden Fällen aber geht es um eine aktive Entscheidung, die durch die Rede beeinflusst werden soll. Im Falle der Lob- und Festrede dagegen bleibt das Publikum weitgehend unbeteiligt.
In der weiteren Geschichte der Rhetorik wurde diese Gattungstrias normativ verstanden. Erst in der Spätantike wurde sie um weitere rhetorische Textsorten wie den Brief, den Lehrvortrag (Sachrede) oder die Predigt erweitert. In der Sachrede werden dem Zuhörer feststehende Tatsachen nahegebracht. Die Predigt ist dazu da, dem Publikum aus der Bibel (vor allem dem Evangelium) zu erzählen und diese(s) zu erklären und verständlich zu machen.
 
 
Redeteile
 
Die einzelnen gedanklichen Abschnitte einer Rede werden bezeichnet als partes orationis (Teile einer Rede).
  1. Einleitung (exordium/prooemium) – Der Redner versucht, das Wohlwollen des Publikums zu erlangen und seine Aufmerksamkeit sicherzustellen.
  2. Erzählung (narratio) – Darauf folgt eine Schilderung des Sachverhaltes, um den es geht; bei der Gerichtsrede wird hier der Fall erzählt.
  3. Gliederung (propositio) der nachfolgenden Beweisführung
  4. Beweisführung (argumentatio) – Der eigentlich argumentierende Teil der Rede, in dem der Redner für die Glaubwürdigkeit seiner Sache argumentiert (confirmatio). Kann auch die Widerlegung der gegnerischen Argumente umfassen (confutatio).
  5. Redeschluss (peroratio/conclusio) – Schluss: Hier kann z. B. noch einmal an die Emotionen des Publikums appelliert werden.
  
Wirkungsweisen einer Rede
 
Officia oratoris heißen die Wirkungsweisen der Rede:
  • docere et probare (belehren, argumentieren)
  • conciliare et delectare (gewinnen, erfreuen)
  • flectere et movere (rühren, bewegen)
 
Stilhöhen einer Rede
 
Die antike Stiltheorie unterschied v. a. drei Stilebenen für Reden, die teilweise lose mit den Wirkungsweisen verknüpft wurden. Welche Stilebene wann zu wählen sei, war Gegenstand heftiger Debatten, von denen etwa Ciceros Orator Zeugnis ablegt. Cicero plädiert dafür, die Stilebene je nach dem Gegenstand der Rede zu wählen:
  • genus humile oder subtile: schlichter Stil ähnlich der Alltagssprache, arbeitet besonders mit einfacher Argumentation
  • genus medium oder mixtum: mittlerer bzw. gemischter Stil, typisch etwa für den wissenschaftlichen Vortrag
  • genus grande oder sublime: gehobener bzw. erhabener Stil, steht der dichterischen Sprache nahe, arbeitet stark mit Affekterzeugung
 
Monolog und Dialog
 
Für den freien Vortrag (Monolog) nutzt der Redner verschiedene rhetorische Figuren, Thesen, Prämissen und Argumente. Das Argument steigert hier die Prämisse oder These durch eine gezielte Konklusion, mit der der Redner sein Gegenüber zu überzeugen sucht. Durch die Anordnung dieser Elemente in der freien Rede (Steigerung, Reihung, Dialektik etc.) erzeugt der Sprecher Aufmerksamkeit und Spannung beim Publikum.
Im Dialog eines Gespräches gewinnt die Interaktion besondere Bedeutung. Weit mehr als beim Vortrag, der durchaus auch gewisse Interaktionen bilden kann, hat der Redner nun auf die verbalen und nonverbalen Reaktionen seines Gegenübers zu reagieren. Hierbei spielen gerade die körpersprachlichen Signale als Gradmesser der emotionalen Verfassung eines Gesprächspartners eine besonders große Rolle, die mitunter widersprüchlich sein kann. Sind nonverbale und verbale Aussagen unstimmig, spricht man von Inkongruenz. Die Anordnung der rhetorischen Elemente im Dialog hängt also vor allem von der Wirkung ab, die er erzielt.

Mittwoch, 19. März 2014

Stuttgart - Umbau Markplatz Stuttgart - Markt-Bunker - New York - Einkaufsparadies

http://stadtstuttgart.blogspot.de/2014/03/stuttgart-umbau-markplatz-stuttgart.html

Montag, 10. Februar 2014

Al Bahr Tower - Nachhaltige Geometrische Fassaden reagieren auf Sonnenstrahlen

Mit ganzjährig sonnigen Himmel und einer Durchschnittstemperatur von 100 Grad Fahrenheit + von Juni bis September, stellt Abu Dhabi durchaus eine Herausforderung für Architekten, die halten ihre Gebäude kühlen möchten. Also, bei der Gestaltung der 25-stöckigen Doppel Al Bahr Towers, Aedas Architekten entwickelten ein state-of-the-Art-Fassade, die nicht nur inspiriert von Erbe der Region, sondern reagiert auf den Pfad der Sonne.
 
Basierend auf dem Konzept des adaptiven Blumen und den "mashrabiya" (die hölzernen Gitter Shading-Bildschirm in die traditionelle arabische Architektur verwendet) sind die Türme in riesigen Bildschirmen einem geometrischen Muster mit mehr als 2.098 Einheiten, die dynamisch erweitern und Vertrag mit der kann zusammen fallen Sonne-im Wesentlichen die Schaffung der weltweit größten Solar-Sonnenschirm mechanisierten. Nicht zu vergessen, die aussehen bio-inspirierten Fassaden besonders auffällig, wie sie in den Himmel ragen.




Ein Linearantrieb schützt die Gebäude vor übermäßigem Sonnenstrahlen, wodurch Solargewinn um 50% verringert. Mit innovativen Beschattungslösung Aedas ', die Al Bahr Towers vermeiden die Notwendigkeit für stark behandeltes Glas, wodurch die künstliche Beleuchtung und mechanische Klimaanlage Anforderungen. Die dynamische Fassade verbessert daher die Sichtbarkeit und Benutzerkomfort bei gleichzeitiger Verringerung des Energieverbrauchs und der Anlagengröße.

Montag, 6. Mai 2013

Architektur und Kultur - Termine im Mai 2013 in den Regionen Stuttgart und Freiburg

    VERANSTALTUNGSINDEX
     
    I. Überregional:
     
    I.01- Fachgespräch und Podiumsdiskussion. "Alte Bauten in einer alternden Gesellschaft -Demografischer Wandel und alternative Wohnformen". 14.05.2013. Frankfurt am Main.
    I.02- Fachreise für Architektur und Bau nach Moskau. 22. - 26.05.2013.
    I.03- Gespräch. "Chirico´s Nachmittag - Manfred Ortner und Christian Heuchel im Gespräch". 28.05.2013. Köln.
    I.04- Wettbewerb. Deutscher Fassadenpreis 2013. Einsendeschluss: 31.05.2013.
    I.05- Ausstellung. "Ikonen der Gartenarchitektur im Modell". 23.04. - 27.05.2013. Karlsruhe.
     
     
    II. Stuttgart und Umgebung:
     
    II.01- Ausstellung. "Oliver Kruse - Räumliche Zusammensetzung". 28.03. - 12.05.2013. Stuttgart.
    II.02- Diverse Veranstaltungen im Literaturhaus Stuttgart.
    II.03- 75. Stuttgarter Frühlingsfest. 20.04. - 12.05.2013.
    II.04- Seminar. "HOAI 2009 - Vertragsgestaltung und Rechnungsstellung". 06.05.2013. Stuttgart.
    II.05- Diverse Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung. "10ter-Mai. Erinnerung : Macht : Zukunft"
    II.06- Diskussion. "aed Talk: Arbeitswelten der Zukunft". 15.05.2013. Stuttgart.
    II.07- Seminar. "Erfolgreich in die Selbstständigkeit". 15.05.2013. Stuttgart.
    II.08- Architekturgespräche "einfach gestalten". 16.05. - 13.06.2013. Stuttgart.
    II.09- 10. Internationales Straßenmusikfestival. 17. - 19.05.2013. Ludwigsburg.
    II.10- Ludwigsburger BrauTage. 29.05. - 09.06.2013. Ludwigsburg.
     
     
    III. Freiburg, Südbaden und nördliche Schweiz:
     
    III.01- Diverse Veranstaltungen. Vitra Design Museum. Weil am Rhein.
    III.02- Diverse Veranstaltungen. Europäisches Architekturhaus - Oberrhein.
    III.03- Diverse Veranstaltungen. Literaturbüro Freiburg.
    III.04- Cityfest mit verkaufsoffenem Sonntag. 30.05. - 02.06.2013. Rheinfelden.
    III.05- Ausstellung. "Edith Baerwolff: Über die Fiktion der Ferne - Gemälde und Zeichnungen". Eröffnung: 16.05.2013. Freiburg.
    III.06- Ausstellung. "Die Picassos sind da! Eine Retrospektive aus Basler Sammlungen". 17.03. - 21.07.2013. Basel.
    III.07- Internationaler Museumstag 2013 - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 12.05.2013. Lörrach.
    III.08- Werkbericht. "Latz+Partner". 16.05.2013. Freiburg.
    III.09- Stadtführung. "Fabrikantenvillen und Arbeiterhäuser". 29.05.2013. Lörrach.
    III.10- Seminar. "Die LBO 2010 - Das Brandschutzkonzept". 27.05.2013. Freiburg.
    III.11- Fotowettbewerb. ZUKUNFTBAUEN. Haslach im Kinzigtal.
     
    IV. Was Sie noch interessieren könnte:
     
    IV.01- n-tv. 02.05.2013, 21:05 - 22:00 Uhr. "Bauprojekt XXL: Das Multi-Terminal".
    IV.02- phoenix. 04.05.2013, 09:45 - 10:30 Uhr. "Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche".
    IV.03- arte. 05.05.2013, 12:30 - 13:00 Uhr. "Baukunst".
     
     
     
    DIE VERANSTALTUNGEN IM DETAIL
     
    I. Überregional:
     
    I.01- Fachgespräch und Podiumsdiskussion. "Alte Bauten in einer alternden Gesellschaft -Demografischer Wandel und alternative Wohnformen". 14.05.2013, 19:00 Uhr. Deutsches Architekturmuseum, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main.
     
    Eine älter werdende Gesellschaft stellt neue Anforderungen an den Wohnungsbestand. Wie lassen sich die notwendigen Anpassungsmaßnahmen mit dem Denkmalschutz in Einklang bringen, wie denkmalgeschützte Ortskerne, Quartiere und Wohnungen zukunftsfähig machen? Die Veranstaltung präsentiert drei Ansätze zu dieser Fragestellung:
    Dr. Lothar Helm, Wohngemeinschaft Sandberghof in Darmstadt-Bessungen
    Gemeinsames Wohnen im Alter, gemeinsames Wohnen im Denkmal: Erfahrungen aus dem täglichen Leben
    Prof. Dr. Hildegard Schröteler-von Brandt, Universität Siegen
    Demografische Herausforderungen im ländlichen Raum – Aufgabe für Generationen
    Heike Brandt, akp_Stadtplanung + Regionalentwicklung Kassel
    Ein Revitalisierungskonzept für sechs Ortskerne im Schwalm-Eder-Kreis
    An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen außer den Vortragenden Barbara Ettinger Brinckmann (Präsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen) und Prof. Dr. Gerd Weiß (Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen) teil; die Veranstaltung wird moderiert von Christof Bodenbach, Pressesprecher der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.
    Der Eintritt ist frei.
    Um Anmeldung an presse@akh.de bis zum 7. Mai 2013 wird gebeten.
     
     
     
    I.02- Fachreise für Architektur und Bau nach Moskau. 22. - 26.05.2013.
     
    Die Reise richtet sich an Bauunternehmen, Ingenieure und Architekten. Das Programm der Reise beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der neuesten städtebaulichen und architektonischen Entwicklung in Moskau. Besichtigt werden historische, neue und erfolgreich revitalisierte Bauten. Um das Gesamtverständnis der Moskauer Architektur- und Stadtentwicklung zu vervollständigen sind Besuche der Architekturschule MARSCH und der bedeutendensten russischen Architektenmesse "ArchMoscow" geplant. Professionelle Gespräche aus der Praxis beim Netzwerktreffen mit Moskauer Kollegen aus dem KdAI (Klub deutscher Architekten und Ingenieure) runden das Programm ab.
     
    Per Lufthansaflug geht es direkt von Hamburg nach Moskau. Die Unterbringung erfolgt im bekannten Hilton Moscow Leningradskaya Hotel, einem der sieben berühmten "Stalin"-Hochhäuser der Stadt. Mit seiner gelungenen Kombination aus russischem Barock und gotischer Baukunst zählt es zu den architektonischen Glanzlichtern Moskaus.
     
     
     
     
    I.03- Gespräch. "Chirico´s Nachmittag - Manfred Ortner und Christian Heuchel im Gespräch". 28.05.2013, 19:00 Uhr. KAP Forum, Salierring 32, 50677 Köln.
     
    Was bringt uns weiter? Alle Auseinandersetzung mit Architektur lässt sich rasch herunterbringen auf die Frage: Was an Idee und Form ist weiterführend brauchbar?, fragen sich O&O Baukunst. Genau darum wird es am 28. Mai in der Reihe Profile/Positionen im KAP Forum (Raum 4) gehen.
     
    Mit Manfred Ortner kommt einer der profiliertesten Köpfe der europäischen Architekturszene ins KAP Forum. Mit Christian Heuchel, einer der frischen Köpfe der jungen Architekturszene.
     
    Legendär sind die Rauminterventionen und künstlerischen Experimente die bereits ab Ende der 60er Jahre durch Haus-Rucker-Co auf den Weg gebracht wurden. Ende der 80er kommt es zur Gründung des Architekturbüros O&O Baukunst in Düsseldorf, an dessen Kunstakademie Laurids Ortner viele Jahre die Professur für Baukunst innehält. Seit 1990 O&O Baukunst in Wien, ab 1994 in Berlin und ab 2006 unter Leitung von Christian Heuchel, der seit 2011 zudem geschäftsführender Gesellschafter ist, auch mit einem Büro in Köln. Mit dem Museumsquartier in Wien oder aktuell dem Landesarchiv NRW im Duisburger Hafen seien nur zwei Projekte genannt, die für die Bauhaltung von O&O Baukunst stehen.
     
    Referenten:
    Manfred Ortner und Christian Heuchel
    Ortner & Ortner, Baukunst, Wien / Berlin / Köln
     
    Verbindliche Anmeldung
    Bitte schreiben Sie eine E-Mail an
     
     
    I.04- Wettbewerb. Deutscher Fassadenpreis 2013. Einsendeschluss: 31.05.2013.
     
    Auslobung des Deutschen Fassadenpreis 2013: Gesucht werden Gebäudefassaden mit spannendem Dialog zwischen Architektur und Farbe.
     
    Einsendeschluss: 31. Mai 2013
     
    Preisträger 2012: Wohnhaus Frankstraße 73, Pforzheim; as – architektur & stadtplanungsgesellschaft mbH
     
    Zum 22. Mal wird der Wettbewerb aufzeigen, welchen Gewinn eine farbgestaltete Gebäudehülle für Nutzer und Stadtbild bieten kann. Gefragt sind Entwürfe und Umsetzungen, die durch Idee und perfekte handwerkliche Ausführung begeistern. 
    Das Preisgericht stellt dabei vergleichbare Objekte einander gegenüber und vergibt Auszeichnungen in vier nutzungs- und stilbezogenen Objektkategorien. In drei weiteren Wettbewerbssparten (Energieeffiziente Fassadendämmung, Künstlerische und designbetonte Arbeiten sowie Sonderprämierung für Objekte aus Österreich und der Schweiz) sind ebenfalls Preise zu vergeben.
     
    Preisgeld: 20.000 Euro
     
    Die Teilnahmeunterlagen und Anforderungen unter www.fassadenpreis.de
    Auch die Anforderung mit einem formlosen Fax an +49 (0)251 7188-439 oder einer E-Mail an info@fassadenpreis.de
     
     
     
    I.05- Ausstellung. "Ikonen der Gartenarchitektur im Modell". 23.04. - 27.05.2013. Architekturschaufenster, Waldstraße 8, 76133 Karlsruhe.
     
    Studierende der Hochschule Karlsruhe laden zu dieser Ausstellung ein.
     
    Mo. - Do. 9:00 – 12:00 Uhr, 14:00 – 16:00 Uhr
    Fr. 9:00 – 12:00 Uhr
     
     
     
     
    II. Stuttgart und Umgebung:
     
    II.01- Ausstellung. "Oliver Kruse - Räumliche Zusammensetzung". 28.03. - 12.05.2013. Architekturgalerie am Weißenhof. Am Weißenhof 30, 70191 Stuttgart.
     
    Der Künstler Oliver Kruse untersucht das Feld zwischen Architektur und Skulptur. Seine Arbeiten loten das Potenzial aus, das darin steckt, die Spannung von Sichtbarem und Verborgenem erfahrbar zu machen. Die räumliche Vorstellungskraft wird an ihre Grenzen geführt. kruse baut komplexe Strukturen, die sich auf architektonische Räume beziehen und deren Qualitäten, die oft durch Routinen unsichtbar geworden sind, wieder sichtbar machen. Gezielt wird dabei nach dem Potenzial vermeintlich zufälliger Ordnungen, nach der Kraft des scheinbar Beiläufigen gefragt. Für die Architekturgalerie am Weißenhof hat Oliver Kruse eine eigens für die Räume der Galerie entwickelte Installation entworfen.
     
    Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
     
    Kuratiert von Christian Holl
     
     
     
     
    II.02- Diverse Veranstaltungen im Literaturhaus Stuttgart.
     
    Essay, Lesung
    Ludwig Greve
    Friedrich Pfäfflin, Ingo Schulze
     
    Lesung und Gespräch
    Quasikristalle
    Eva Menasse
           
    Podiumsgespräch
    Zurück in die Zukunft
    Dietmar Dath, Sandra Richter, Denis Scheck
           
    Lesung und Gespräch
    Königstöchter: Mythenbildung vorhomerisch, amerikanisch
    Klaus Theweleit
           
    Lesung und Gespräch
    Die halbe Sonne
    Aris Fioretos
           
    Laudation, Lesung     
    Preis der Literaturhäuser 2013
    Hanns Zischler
           
    Lesung, Gespräch und kleine Ausstellung    
    Blauwärts
    Jan Peter Tripp, Justine Landat
           
    Gedanken aus Amerika      
    Über die Moral bei Kant und Freud
    Beatrice Longuenesse, Rolf-Peter Horstmann
           
    Lesung und Gespräch 
    Frühling auf dem Mond
    Julia Kissina
     
     
     
    II.03- 75. Stuttgarter Frühlingsfest. 20.04. - 12.05.2013. Cannstatter Wasen.
     
    240 Schausteller, Wirte und Marktkaufleute sorgen für tolle Stimmung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt und bieten den Frühlingsfestbesuchern beste Voraussetzungen für eine großartige Jubiläumsfeier.
     
     
     
     
    II.04- Seminar. "HOAI 2009 - Vertragsgestaltung und Rechnungsstellung". 06.05.2013, 18:00 Uhr. Haus der Architekten, Danneckerstr. 54, 70182 Stuttgart.
     
    Wie stelle ich mein Honorar nach der HOAI 2009 richtig auf?
     
    Die HOAI macht ein Umdenken in der Vertragsgestaltung und der Honorarabrechnung notwendig. Stärker als bisher sind bereits in der Vertragsgestaltung Besonderheiten zu berücksichtigen, die sich auf die richtige Honorarabrechnung auswirken.
     
    Das Seminar beschäftigt sich im Einzelnen mit folgenden Themen:
     
    Was ist bei Abschluss eines Architektenvertrages zu beachten?
    Grundlagen der Honorarabrechnung (Leistungsbilder, Objekte, Maßnahmen an Objekten)
    Beschreibung der Honorarparameter (Anrechenbare Kosten, Honorarzone, Zeithonorar, Zuschläge bei Leistungen im Bestand)
    Abrechnung mehrerer Objekte
    Abrechnung mehrerer Entwürfe
    Fortschreibung der Honorarvereinbarung
    Baukostenvereinbarungsmodell
     
    Referent
    Dipl.-Ing. Walter Ziser, Freier Architekt, ö.b.u.v. Sachverständiger, Karlsruhe
     
    Teilnahmebeitrag      
    135,00 € / 95,00 € für Kammermitglieder
     
     
     
     
    II.05- Diverse Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung. "10ter-Mai. Erinnerung : Macht : Zukunft"
     
    Die Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz und anderen zentralen Orten deutscher Städte waren der Auftakt zur Vertreibung und Verfolgung zahlreicher vom NS-Regime verfemter Autorinnen und Autoren. Es war ein barbarischer Akt, dessen Auswirkungen wir bis heute spüren.
     
    Zur Erinnerung an die Geschehnisse vor 80 Jahren finden diverse Veranstaltungen statt.
     
     
     
     
    II.06- Diskussion. "aed Talk: Arbeitswelten der Zukunft". 15.05.2013, 19:00 Uhr. Fleiner Objekt + Office, Rotebühlplatz 23, 70178 Stuttgart.
     
    Technik, Mode, Materialien, gesetzliche Anforderungen, gesellschaftliche Trends – alles dies ist einem ständigen, z.T. interaktiven Änderungsprozess unterworfen. Dieser Prozess hat direkte Auswirkungen auf die Art, wie wir wohnen, leben, arbeiten – wobei diese Auswirkungen oft nur rezipiert, nicht aktiv mitgestaltet werden. Die Frage sollte deshalb nicht nur lauten „Wie werden wir in Zukunft arbeiten?“, sondern auch „Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?“.
     
    Die Diskussionsrunde des aed will einen Blick in die Zukunft wagen – welche technischen und sozialen Veränderungen sind möglich, welche sind unausweichlich, welche besser zu vermeiden? Was verändert sich hinsichtlich der Möbel, des Lichts, der Arbeitswerkzeuge und Kommunikationstechniken? Sehen unsere Büros in zehn Jahren immer noch so aus wie heute – oder werden wir sie gar nicht mehr als Büros erkennen? Und wenn man einmal zurückschaut - was hat sich eigentlich in den vergangenen zehn Jahren schon alles geändert, vielleicht sogar ohne dass wir uns dessen bislang bewusst waren!? Dies sind nur einige der Fragen, denen wir in unserem aed Talk nachgehen wollen – im Austausch mit den Referenten, aber auch und insbesondere mit dem Publikum.
     
    Moderation: Susanne Tamborini, Redakteurin, Magazin md
     
    Referenten: Ludwig Funk-Fritsch (Lichtszene, Stuttgart), Prof. Martin Haas (Architekt, haas.cook.zemmrich, Stuttgart), Jürgen Laub (Designer, Jehs + Laub, Stuttgart), Rudolf Pütz (Geschäftsleitung, Vitra GmbH, Weil am Rhein), Isabella R. Jesemann M.A., M.A.,  Fraunhofer IAO - Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE)
     
    Eintritt: kostenlos
     
     
     
    II.07- Seminar. "Erfolgreich in die Selbstständigkeit". 15.05.2013, 18:00 Uhr. Haus der Architekten, Danneckerstr. 54, 70182 Stuttgart.
     
    Erfolgreich starten – Workshop für Architekten und Ingenieure
     
    Sie haben das Ziel, sich selbstständig zu machen und Ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Vor dem Hintergrund von Prognosen über Marktsituation, Zukunftsperspektiven und Arbeitsbedingungen wollen Sie sich auf den Weg machen in die eigenständige berufliche Zukunft als Unternehmer.
     
    Wir möchten Sie dabei unterstützen diesen Weg professionell zu planen und umzusetzen. Ziel ist es, ihnen Grundlage zu vermitteln, damit Sie an Ihrem Gründungskonzept arbeiten und den für Sie richtigen Weg einschlagen können. Motivation und Ausgangslage sind bei jedem Unternehmer individuell, aber viele Aufgaben und Schritte sind wiederholen sich bei jeder Gründung.
     
    In diesem Workshop möchten wir Ihnen praxisorientierte Hinweise zu diesen wichtigen Schritten vermitteln:
     
    Ausgangslage klären
     
    Individuelle Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
     
    Voraussetzungen schaffen
     
    Rechts- und Gesellschaftsform
    Fördermöglichkeiten
    Büronamen/Firmierung
     
    Geschäftsidee - Perspektive entwickeln
     
    Schritte zur Entwicklung einer Marketingstrategie
     
    Einnahmen und Ausgaben erfassen
    Rentabilitätsvorschau, Tragfähigkeit
    Steuer und Finanzen
     
    Nutzen Sie die Chance, sich mit Kollegen auszutauschen und Ihre Gründung optimal vorzubereiten. Der Besuch der Workshops vermittelt wichtiges Grundlagenwissen, das Basis ist für eine vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft geförderte Büroberatung.
     
    Referent
    Dipl.-Ing. (FH) Jörg-Michael Proksch, Freier Architekt, Reutlingen
     
    Teilnahmebeitrag
    95,00 € / 95,00 € für Kammermitglieder
    AiP/SiP-Gutscheine werden angerechnet
     
     
     
     
    II.08- Architekturgespräche "einfach gestalten". 16.05. - 13.06.2013, 19:00 Uhr. Haus der Architekten, Danneckerstr. 54, 70182 Stuttgart.
     
    Jahresthema 2013 'einfach gestalten' –
    warum wir nicht auf gute Architektur verzichten können
     
    Die Architekturgespräche zum Jahresthema der Architektenkammer 'einfach gestalten' mischen in einer lockeren und neuen Form Interview, Gespräch und Vortrag, um im Austausch der Positionen von Referenten und des Publikums darüber nachzudenken, was 2013 'einfach gestalten' heißen kann.
     
    In einer offenen Form der Diskussion, in der die Vorträge eingebunden sind, werden die international renommierten Referenten nicht nur ihre eigene Arbeit vorstellen, sondern auch zur Arbeit des jeweils anderen Teilnehmers ihre Gedanken und Fragen äußern. In den drei aufeinander aufbauenden Gesprächen werden die Praxis der Architektur, ihre Rahmenbedingungen und der Diskurs reflektiert.
     
    Wir gehen dabei der Frage nach, wie trotz Regelfülle und Erwartungen an Ökonomie, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Komfort die eigentliche Aufgabe des Architekten, die gebaute Umwelt zu formen und zu prägen, in der überzeugenden Gestaltung von Städten und Gebäuden, von Innenräumen und Freiflächen zum Ausdruck kommen kann.
     
    18.04.2013
    Freiheit _____ einfach gestalten
    Martin Fröhlich, AFF Architekten Berlin
    Andreas Bründler, Buchner Bründler Architekten, Basel
     
    16.05.2013
    Komplexität _____ einfach gestalten  
    Prof. Lars Uwe Bleher, Atelier Markgraph, Frankfurt am Main
    Stefanie Larson, Stuttgart
    Jan Kampshoff / Marc Günnewig, modulorbeat, Münster
     
    13.06.2013
    Bestand _____ einfach gestalten
    Prof. Arno Brandlhuber, Brandlhuber+, Berlin
    Muck Petzet, Muck Petzet Architekten, München
     
    Moderation der Architekturgespräche: Christian Holl, Journalist und Publizist, Stuttgart
     
    3 Abendveranstaltungen, jeweils 19.00-21.30 Uhr.
    Die Anmeldegebühr von 20,- € gilt für alle drei Abende.
    Die Anmeldung für einen der Abende beinhaltet die Teilnahme an allen drei Abenden.
     
    Teilnahmebeitrag
    20,00 € / 20,00 € für Kammermitglieder
     
     
     
     
    II.09- 10. Internationales Straßenmusikfestival. 17. - 19.05.2013. Ludwigsburg.
     
    Die Männer mit dem Hut sind da!
     
    Mitreißende Konzerte vor einzigartiger Kulisse
     
    Am Pfingstwochenende gehört Ludwigsburg wieder ganz den Straßenmusikern und ihrem Publikum. Damit findet eine besondere Beziehung ihre Fortsetzung. Denn die Qualität des Festivals hat sich herumgesprochen – unter den Künstlern wie unter den Besuchern.
    Die beiderseitige Zuneigung spiegelt sich auch dieses Jahr in einem umfangreichen Programm wider: rund 40 Einzelkünstler und Gruppen aus der ganzen Welt reisen an.
    Vor der einzigartigen Kulisse des Blühenden Barocks und seiner märchenhaften Gärten werden sie an insgesamt 12 Spielstätten ein musikalisch breites Spektrum zeigen – von Folklore bis Volksmusik, von Klassik bis Pop. Und damit sie ihr Repertoire voll ausschöpfen können, haben die Musiker eine halbe Stunde für jedes Konzert auf den Bühnen.
     
    Leckerbissen nicht nur für die Ohren
     
    So abwechslungsreich wie die Musik, ist auch in diesem Jahr wieder das kulinarische Angebot. Die gesamte Gastronomie im Bereich des Festivals ist eingebunden, wie zum Beispiel Torsten Lachers Restaurant „Parkcafé“. Und für einen exotischen Touch sorgt die Cocktail-Bar im Blühenden Barock.
     
     
     
    II.10- Ludwigsburger BrauTage. 29.05. - 09.06.2013. Rathausplatz Ludwigsburg.
     
    Es gibt süffige, frisch gezapfte, hausgebraute Biere im Ausschank, wohlschmeckende Weine aus dem Hause Wangler werden angeboten und für das leibliche Wohl bieten verschiedene Partner leckere und herzhafte Spezialitäten aus Küche und vom Grill.
     
    Auf der Open-Air-Bühne wird jedem Abend eine andere Live-Band für abwechslungsreiche Unterhaltung garantieren.
     
     
     
     
    III. Freiburg, Südbaden und nördliche Schweiz
     
    III.01- Diverse Veranstaltungen. Vitra Design Museum. Charles-Earnes-Straße 2, 79576 Weil am Rhein.
     
    02.05.2013, 18:00 Uhr
    Event
    Vitra Design Museum
    Brutalismus – Eine Neuentdeckung Florian Dreher / TALK
     
    04.05.2013, 10:30 Uhr
    Workshop
    Vitra Design Museum
    ReDesign – Leuchten aus Recyclingmaterialien / WORKSHOP
     
    16.05.2013, 18:00 Uhr
    Event
    Vitra Design Museum
    East meets West – Doshi Levien / TALK (EN)
     
    25.05.2013, 10:30 Uhr
    Workshop
    Vitra Design Museum
    Sketches and Studies after Kahn / WORKSHOP
     
     
     
     
    III.02- Diverse Veranstaltungen. Europäisches Architekturhaus - Oberrhein.
     
    14.05.2013, 18:00 Uhr      
    Podiumsdiskussion
    "Archi tecture en métamorphose l Architektur im Wandel"
    Jac'thé, 5, place de la Paix, F-68100 Mulhouse
     
     
    Mittwochskino der Architektur: Medianeras
    * für französisch- und spanischsprachiges Publikum
    Cinéma Bel Air, 31, rue Fénelon, F-68100 Mulhouse
           
     
    Mittwochskino der Architektur: Summer Palace
    * für französisch- und mandarinsprachiges Publikum
    Cinéma Odyssée, 3, rue des Francs-Bourgeois, F-67000 Strasbourg
     
     
    Programmversammlung AT 2013
    Architekturschaufenster, Waldstraße 8, 76133 Karlsruhe
     
           
    Podiumsdiskussion
    "Architecture en métamorphose l Architektur im Wandel"
    Agence Michel Spitz Architectes, 7, rue des Taillandiers, F-68000 Colmar
     
     
     
    III.03- Diverse Veranstaltungen. Literaturbüro Freiburg.
     
    05.05.2013, 11:00 Uhr
    Theater Freiburg, Großes Haus | Bertholdstraße 46 | Eintritt frei
     
    Heimat in der Sprache | Matinee zu Ehren von Swetlana Geier
     
    Swetlana Geier hat als Übersetzerin russischer Literatur über Jahrzehnte Maßstäbe gesetzt. Übersetzen, sagte sie, sei ihr Schicksal. Sie hat dies mit unvergleichlichem Sprachvermögen, großer Empathie und einer umfassenden humanistischen Bildung gelebt. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, die Universität Freiburg verlieh ihr 2007 die Ehrendoktorwürde. Geboren am 26. April 1923 in Kiew, fand sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Zuhause in Freiburg, wo sie am 07. November 2010 starb.
     
     
    10.05.2013, 20:00 Uhr
    Ort wird in Kürze bekanntgegeben |3 Euro inkl. Bier und Brötchen
           
    ZWISCHEN/MIETE!
     
    Junge Literatur in WGs
     
    Zu Gast: Annika Scheffel mit "Bevor alles verschwindet"
     
    Die Lesereihe zwischen/miete präsentiert Literatur aus der jüngsten Schriftstellergeneration und bringt sie ins Gespräch. Von Studierenden organisiert und moderiert, kommen für einen Abend professionelle junge AutorInnen zur "Zwischenmiete" in Freiburger Wohngemeinschaften und präsentieren ihre Texte. Die von ihren Bewohnern ganz unterschiedlich geprägten studentischen Räume werden so zu einem Ort der jungen Literatur und etablieren eine Plattform für den deutschsprachigen literarischen Nachwuchs.
     
     
    12.05.2013, 11:00 Uhr
    Kinosaal im Alten Wiehrebahnhof | Urachstraße 40 | 7/5 Euro
           
    Europa erfindet die Zigeuner | Lesung und Gespräch mit Klaus-Michael Bogdal
    In diesem Buch wird von einer anderen Geschichte erzählt, von einer Geschichte, die fortschreitet, ohne Fortschritte hervorzubringen, von Veränderungen, auf die Europa wenig stolz sein kann, von versäumten und zerstörten Chancen. Klaus-Michael Bogdal
     
    Die Geschichte der Roma ist die Geschichte einer Ausgrenzung über 600 Jahre hinweg.Wie es möglich wurde, daß sich jahrhundertealter Hass zwischen Faszination und Verachtung bis heute halten konnte, analysiert der Literaturwissenschaftler Klaus-Michael Bogdal zum ersten Mal im europäischen Vergleich. Anhand von historischen und literarischen Quellen veranschaulicht der Autor, wie die Europäer stets die größtmögliche Distanz zum verachteten Volk am unteren Ende der Gesellschaftsskala suchten. Keine der unterschiedlichen Gesellschafts- und Machtordnungen, in denen sie lebten, ließ und läßt eine endgültige Ankunft in Europa zu. Ohne einen schützenden Ort sind die Roma seit ihrer Einwanderung vor 600 Jahren ständigen Verfolgungen und Ausgrenzungen ausgesetzt: in den Imaginationen der Kunst ebenso wie in der politischen Realität.
     
    16.05.2013, 18:30 Uhr
    Treffpunkt: Hofcafé Corosol | Ferdinand-Weiß-Straße 9-11 | 6/4 Euro
     
    SÄTZLINGE
     
    Mit frischen Texten auf Lesewanderung im Stühlinger
     
    Bislang unentdeckte Freiburger Talente erfrischen am 16. Mai 2013 Literaturbegeisterte an verschiedenen öffentlichen Orten des Stühlingers mit bisher nie Gehörtem, geheimen Entwürfen und Schubladenhütern. In kleinen Gruppen zieht das Publikum von Ort zu Ort und wird zum Entdecker urban-poetischer Zusammenspiele: Welches Drama spielt sich in einem Süßigkeitenladen ab? Wie klingt eine Kurzgeschichte in einem Wartezimmer einer Arztpraxis? Was wird aus Literatur, wenn sie in einer Kfz-Werstatt vorgelesen wird? Bisher unerprobte Texte erhalten eine Bühne und Literatur betritt den städtischen Raum. Im Anschluss wird beim Konzert des Singer/Songwriters Lukas Meister der Songtext als literarische Form gewürdigt. Im gemütlichen Ambiente klingt der Abend bei Musik und Leckereien aus dem Hofcafé Corosol zusammen mit den KünstlerInnen aus. Die „Sätzlinge“ wurden unter einer Vielzahl von Einsendungen im Zuge einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählt.
     
    16.05.2013, 20:00 Uhr
    Galerie im Alten Wiehrebahnhof | Urachstraße 40 |Eintritt frei
     
    Literarisches Werkstattgespräch
     
    Im Literarischen Werkstattgespräch können Schreibende unveröffentlichte literarische Texte zur Diskussion stellen. Die Veranstaltung findet monatlich jeweils am letzten Donnerstag statt. Textbewerbungen bitte bis spätestens eine Woche vor dem Gespräch ans Literaturbüro schicken.
     
     
     
     
    III.04- Cityfest mit verkaufsoffenem Sonntag. 30.05. - 02.06.2013. Rheinfelden.
     
    8. Cityfest mit nostalgischer Kirmes in der Innenstadt.
     
    Der Gewerbeverein Rheinfelden und SüMa Maier Messen Märkte und Events GmbH laden zum 8. Cityfest mit Sonntagsverkauf ein.
     
    Zum verkaufsoffenen Sonntag bietet das Rheinfelder Cityfest ein tolles Bühnenprogramm, viele Marktstände, eine große Citykirmes und Gastronomie in der ganzen Innenstadt.
     
     
     
     
     
    III.05- Ausstellung. "Edith Baerwolff: Über die Fiktion der Ferne - Gemälde und Zeichnungen". Eröffnung: 16.05.2013, 20:00 Uhr. Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg. Wintererstraße 1, 79104 Freiburg.
     
    Auf den ersten Blick bieten die großformatigen Werke eine Kulisse, Traumlandschaften der Ästhetik, wie man sie von alten Bühnenbildern her kennt – kein Vergleich zu kargen Raumkonstruktionen der Moderne. Bilder der Romantik, der Sehnsucht, stilisiert und rätselhaft sind die Überlappungen, Verschiebungen und immer wieder eine makellose Schönheit eingebunden. Tiefschichtig und tiefgründig sind die »Wunderzeichen« – die Bilder.
    Einführung: Dominica Volkert (Theater Freiburg) in Anwesenheit der Künstlerin
     
     
     
     
    III.06- Ausstellung. "Die Picassos sind da! Eine Retrospektive aus Basler Sammlungen". 17.03. - 21.07.2013. St. Alban-Graben 16, CH-4010 Basel.
     
    Das Kunstmuseum Basel zeigt eine gross angelegte Retrospektive zu Pablo Picasso, die allein aus Basler Sammlungen zusammengetragen wird. Zum ersten Mal sind die hochkarätigen Picasso-Bestände des Kunstmuseums Basel und der Fondation Beyeler unter einem Dach zu sehen, dazu gesellen sich Werke aus zahlreichen Basler Privatsammlungen, die sonst dem Publikum nicht zugänglich sind. Durch diese Zusammenführung kommt eine umfassende Ausstellung zustande, die alle wichtigen Werkphasen Picassos auf höchstem Niveau darstellt. Parallel wird auch die besondere Beziehung, die Basel zu Picasso entwickelt hat, dargestellt. Eine filmische und fotografische Dokumentation portraitiert das legendäre "Picasso-Jahr" 1967, in welchem die Basler Bevölkerung durch eine Volksabstimmung und Sammelaktion die beiden Gemälde Les deux frères und Arlequin assis für das Kunstmuseum sicherte. Picasso war über diese Liebesbekundung der Basler so gerührt, dass er der Stadt drei Gemälde und eine berühmte Studie schenkte.
     
     
     
     
    III.07- Internationaler Museumstag 2013 - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 12.05.2013, 11:00 Uhr. Dreiländermuseum Lörrach, Basler Straße 143, 79540 Lörrach.
     
    Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Dreiland
     
    Zwei geführte Rundgänge anlässlich des 36. Internationalen Museumstags "Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit!" durch die Dreiländerausstellung. Anschließend Einladung zum Besuch des Zukunftsstegs
     
    Eintritt inkl. Führung 3,00 Euro, ermäßigt 1,00 Euro.
     
     
     
     
    III.08- Werkbericht. "Latz+Partner". 16.05.2013, 20:00 Uhr. Architekturforum Freiburg e.V. Guntramstraße 15, 79106 Freiburg.
     
    LATZ+PARTNER LandschaftsArchitekten Stadtplaner bdla I Kranzberg I Duisburg I London
     
    Das international tätige Büro LATZ+PARTNER beschäftigt sich mit der ökologischen Erneuerung und Weiterentwicklung des urbanen Raumes, seit Anfang der Achtzigerjahre vor allem von postindustriellen Flächen.
     
    Die Projekte sind von dem Anspruch geprägt, hochqualitative technische Lösungen mit den Besonderheiten des jeweiligen Ortes zu verbinden und langfristige, nachhaltige Strategien zu entwickeln. www.latzundpartner.de
     
     
     
    III.09- Stadtführung. "Fabrikantenvillen und Arbeiterhäuser". 29.05.2013. Naumann-Pyramide am Burghof, Herrenstraße 5, 79539 Lörrach.
     
    Wie lebten die Einen - wie lebten die Anderen?
     
    Treffpunkt: Pyramide am Burghof
     
    Stadtführerin: Frau Gertrud Herbster
     
     
     
     
    III.10- Seminar. "Die LBO 2010 - Das Brandschutzkonzept". 27.05.2013, 18:00 Uhr. Architekturforum Freiburg e.V. Guntramstraße 15, 79106 Freiburg.
     
    Baulicher Brandschutz und Bestandsschutz
     
    Dem vorbeugenden baulichen Brandschutz kommt neben der Standsicherheit bei der Errichtung oder Änderung von Gebäuden eine herausgehobene Bedeutung zu. Dabei bewegt sich der Architekt immer im Spannungsfeld zwischen Kostenkontrolle und einem Mehr oder Weniger an Sicherheit.
     
    Ziel des Abendseminars ist die Vermittlung eines besseren Verständnisses der grundlegenden Schutzziele des Brandschutzkonzepts der Landesbauordnung. Dabei geht es insbesondere darum, die Teilnehmer für die im konkreten Einzelfall richtigen Maßnahmen des baulichen Brandschutzes und damit auch des richtigen Maßes an Brandschutzvorkehrungen zu sensibilisieren. Genau dieses richtige Maß zu finden, ist bei Neubaumaßnahmen – aufgrund des mittlerweile ausgereiften Regelungswerks – deutlich einfacher als bei Arbeiten im Bestand. Die wesentlichen Schutzziele werden anhand realisierter Beispiele verschiedener Gebäudetypen aufgezeigt.
     
    Das Brandschutzkonzept der LBO 2010:
     
    Die Grundregeln des vorbeugenden baulichen Brandschutzes
    Das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
    Anforderungen an tragende und raumabschließende Bauteile
    Anforderungen an Bauteile in Rettungswegen
     
    Brandschutz und Bestandsschutz:
     
    Bestandsschutz und brandschutztechnische  Anforderungen
    Die Brandverhütungsschau
    Nutzungsänderungen, bauliche Änderungen und Erweiterungen
    Strategisches Vorgehen bei großen und komplexen Gebäuden
     
    Zielgruppe sind Architekten und andere Entwurfsverfasser. Bitte bringen Sie eine aktuelle Fassung der Landesbauordnung und der LBOAVO mit.
     
     
    Referent
    Dipl.-Ing. Manfred Busch, Baudirektor, Karlsruhe
     
     
    Teilnahmebeitrag      
    135,00 € / 95,00 € für Kammermitglieder
    AiP/SiP-Gutscheine werden angerechnet
     
     
     
     
    III.11- Fotowettbewerb. ZUKUNFTBAUEN, Engelstraße 22, 77716 Haslach im Kinzigtal.
     
    Fotowettbewerb für Jedermann
     
    Thema 1: Nacht & Architektur
    Thema 2: Architektur & Essen
    Thema 3: Architektur in Bewegung
     
    In drei Wettbewerbsstaffeln mit
    unterschiedlichen Themen werden die jeweils besten Fotos durch eine Jury ermittelt und ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben.
     
    Wettbewerbsbedingungen sind:
    Motive ausschließlich aus der Region mittlerer Schwarzwald
    Alle Fotos sind erlaubt, die zum gestellten Thema passen – von witzig/ironisch bis wissenschaftlich
    Keine Teilnehmerbeschränkung
    Die Anzahl der eingesendeten Fotos ist auf maximal 5 je Teilnehmer beschränkt.
    Als Dateiformat ist „JPG“ oder „RAW“ auszuwählen.
     
    Die Bilder sollten mit einer kurzen Beschreibung versehen werden, die den Titel, den Aufnahmeort und das Aufnahmedatum beschreibt.
     
    Mit der Einsendung der Fotos erklärt sich der Einsender damit einverstanden, dass ZUKUNFTBAUEN e.V. dieselben im Rahmen des Fotowettbewerbs weiterverwenden darf.
     
    Die besten drei Einsendungen werden prämiert; Preise:
    1. Preis: 100,00 Euro
    2. Preis: 40,00 Euro
    3. Preis: 30,00 Euro
     
    Staffel 1: Nacht & Architektur, Einsendeschluss: 31.05.13
    Staffel 2: Architektur & Essen, Einsendeschluss: 31.07.13
    Staffel 3: Architektur in Bewegung, Einsendeschluss: 31.10.13
     
     
     
     
    IV. Was Sie noch interessieren könnte:
     
    IV.01- n-tv. 02.05.2013, 21:05 - 22:00 Uhr. "Bauprojekt XXL: Das Multi-Terminal".
     
    Die Baustelle ist so groß, dass die Arbeiter dort nur mit dem Fahrrad unterwegs sind. [NTV]
    Bauprojekt XXL: Das Multi-Terminal
     
    Jeden Tag pendeln mehr als 80 Millionen Menschen nach und innerhalb von Shanghai. [NTV]
     
    Das Umland von Shanghai beherbergt ein Viertel der chinesischen Bevölkerung. Jeden Tag pendeln mehr als 80 Millionen Menschen nach und innerhalb von Shanghai. Das neue Transportsystem soll diesem Ansturm besser standhalten können. Alle Arten der Beförderungsmittel kommen in einem Knotenpunkt zusammen. Doch ein so riesiges Gebäude wird am Ende ein immenses Gewicht haben. Die Bodenbeschaffenheit ist denkbar schlecht, denn unterhalb des Baus verläuft ein altes Flussbett und alles könnte einfach absacken. Die n-tv Dokumentation zeigt die spannenden Bilder einer riesigen Baustelle. Kann der Traum der Architekten Wirklichkeit werden?
     
     
     
    IV.02- phoenix. 04.05.2013, 09:45 - 10:30 Uhr. "Superbauten - Die Dresdner Frauenkirche".
     
    Sebastian Koch vor der Frauenkirche, Dresden. [3SA]
     
    Nur 40 x 50 Meter misst der Grundriss der Dresdner Frauenkirche _ kaum mehr als manche Dorfkirche. Doch darüber erhebt sich einer der schönsten protestantischen Sakralbauten Europas. Die Kuppel der Frauenkirche ist heute, nach dem spektakulären Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg eingestürzten Gotteshauses, ein weltweit bekanntes Symbol der Versöhnung. Und doch war sie ursprünglich nicht mehr als eine Notlösung. Als Ratszimmermeister George Bähr im 18. Jahrhundert das Geld ausging, konnte er die geplante Kuppel aus Kupfer nicht mehr finanzieren. Stattdessen plante er eine Kuppel aus Stein. 12.000 Tonnen würden auf den Mauern lasten. Gegen alle Widerstände setzt er seine Pläne durch _ und behielt Recht: Seine Kuppel hielt, bis der Bombenangriff auf Dresden sie am 15. Februar 1945 zum Einsturz brachte. Bähr selbst sah "seine" Kuppel nie. Er starb vor ihrer Vollendung an Tuberkulose. "Superbauten _ Die Dresdner Frauenkirche" erzählt ein kaum beachtetes Kapitel der Geschichte des Gotteshauses.
     
     
    IV.03- arte. 05.05.2013, 12:30 - 13:00 Uhr. "Baukunst".
     
    Ob eine Scheibe Schweizer Käse, ein Molekulargewebe oder ein fliegender Teppich - die Welle aus Glas und Beton lässt verschiedenste Assoziationen zu und verrät nicht sofort den Zweck des Baus. [ART]
     
    Das Gebäude der beiden japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa steht am Genfer See. Der 2010 entstandene Bau _ eine Welle aus Glas und Beton _ lässt verschiedenste Assoziationen zu. Einige sehen in dem Gebäude eine Scheibe Emmentaler Käse, andere ein Molekulargewebe oder einen fliegenden Teppich. Die Fassade lässt auf den ersten Blick nicht auf die Nutzung des Gebäudes schließen. Es handelt sich um ein "Learning Center", ein neues Konzept multifunktionaler Räume, die der Wissensvermittlung gewidmet sind. In dem schwerelos wirkenden Gebäude mit einer Fläche von mehr als 20.000 Quadratmetern gibt es keine einzige Wand. Anstelle von Trennwänden haben sich die Architekten für eine künstliche Landschaft entschieden, in der sich sanft ansteigende Hügel und Täler abwechseln. Die Studenten spazieren nach Lust und Laune herum, wechseln von der Bibliothek ins Restaurant und von den Arbeitsräumen ins Amphitheater ohne dabei je durch eine Tür zu gehen. Der Besucher wählt seinen eigenen Weg, lässt sich in diesen Räumen, deren Funktion er selbst anpassen oder festlegen muss, von seiner Neugier leiten. Es ist ein einzigartiger Ort, ein architektonisches Meisterwerk, das die Vorstellung von Raum und dessen Aufteilung revolutioniert und dem Besucher eine bisher unbekannte körperliche wie geistige Erfahrung bietet.