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Dienstag, 24. Mai 2011

Dynamictower in Dubai - Der Himmelsbohrer

Die “Dynamic Group” des Architekten David Fisher plant in Dubai, Moskau und New York Dynamic Tower-Hochhäuser mit individuell drehbaren Stockwerken.




David Fisher hat den Dreh raus: Der italienische New Yorker Architekt plant in Dubai den Bau eines Dynamic Tower-Drehturms von 80 Stockwerken und 420 Metern Höhe. Das Spezielle daran: Jedes Stockwerk kann individuell bewegt werden.


Die gleichmässigen Himmelsbohrer-Formen auf den Zeichnungen kommen somit nur zu Stande, wenn sich die Eigentümer sauber absprechen.

Nun scheinen aber Menschen, die zwischen vier und 40 Millionen Dollar für eine “Wohnung” ausgeben, nicht der Typ zu sein, der sich irgendwas über den eigenen Dreh vorschreiben lässt, und so dürfte der aus vorgefertigten Modulen zusammengebaute Turm wohl meist relativ formlos, aber mit sehr kantiger Fassade an Dubais Hochhausmeile stehen.

Ausserdem will Architekt Fisher – der laut CNN noch nie ein Hochhaus gebaut hat – mit der Bauweise des Drehturms mit vorgefertigten Modulen mit einem Drittel der Bauarbeiter auskommen und jedes Stockwerk binnen sieben Tagen fertigstellen. Der Turm soll 2010 stehen, weitere seien in Moskau und New York geplant.
Dynamic Tower - eine Etage des Drehbaren Turms. Di Autos werden im stationären Kern geparkt - per Lift.

Dynamic-Tower-Etagenplan mit zwei Parkplätzen


Jedes Stockwerk soll sich mit der Energie aus Windturbinen, die zwischen den Etagen angebrach sind, drehen lassen. Wenn das allerdings mit dem Tempo geschieht, welches im Video des Architekturbüros gezeigt wird, dürften die Eigentümer unmittelbar nach Betreten ihrer Behausung durch die Zentrifugalkraft an die grossen Fensterscheiben geklatscht werden.


Vielleicht ergibt sich ja dadurch ein weiterer Künstlerischer Effekt für den Drehturm: Der Millionärs-Tumbler.





Mittwoch, 24. Juni 2009

The New Museum of Contemporary Art by Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa / SANAA



Das neue Museum der zeitgenößischer Kunst, entworfen von Tokyo-gegründeten Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa/SANAA mit Gensler, New York, dienend als Executivarchitekt, ist seven-story, die Struktur, die bei 235 Bowery zwischen Stanton gelegen sind und Rivington Straßen. Das neue Museumsgebäude ist ein Haus für zeitgenößische Kunst und einen Brutkasten für neue Ideen, sowie einen Architekturbeitrag New York zur städtischen Landschaft. Das neue Museum steigt 174 Fuß über Straßenniveau. Die Architekten, das Kazuyo Sejima und das Ryue Nishizawa, begriffen das Gebäude, während eine Reihe falsch angepasste Galerien prekär ein auf dem anderen stapelte, es folgt auf einer großartigen Strecke der Niveaus.

hier gefunden

Design Act’s Pixel Skyscraper



Entwurfs-Tat von Singapur verursachte dieses futuristische Pixelwolkenkratzerkonzept, damit ein neuer Wettbewerb einen Pavillion für die Weltausstellung 2010 entwirft. Der digitale Wolkenwolkenkratzer wird aus 3866 Würfeln heraus gebildet und einer belichteten digitalen Wolke ähnelt, die über der Stadt, die strategisch geneigte Struktur schwebt, einsetzt natürliches Licht, um freie Ansicht zu geben. Wie mit allen neuen Gebäudekonzepten ist das Gebäude entworfen, um seinen Carbonabdruck herabzusetzen.

Eco Architeture: Sky Village - A sustainable, adaptable eco-structure Copenhagen




Eco Faktor: Stützbarer Wolkenkratzer mit integriertem Himmel arbeitet für Kopenhagen im Garten. „Himmel-Dorf,“ ein Entwurf durch MVRDV und GESCHICKTE Architekten, hat die Konkurrenz für einen neuen Gebäudeentwurf für Kopenhagen, Dänemark gewonnen. Die 116 Meter hohe Struktur ist Wirt zu etwas faszinierenden eco Wundern, die in einer Bemühung, den Aufsatz so stützbar zu bilden enthalten werden, wie es sein könnte.

Die Superstruktur liefert einen Bereich von 21.688 Quadratmetern und ist in Roskildevej. Der Entwurf basiert auf einem „Pixel“ Entwurf, der den Entwerfern erlaubt, einige der Pixel zu verlagern, um die Form des gesamten Aufsatzes zu ändern. Diese 60-Quadratmeter-Pixel werden um den zentralen Kern des Gebäudes geordnet, in dem sie bewogen werden können. Wie in den Entwurf gesehen worden, werden die Untergeschosse dünn gehalten, damit genügend Raum für die umgebende allgemeine Piazza mit Einzelverkauf und Gaststätten versehen werden kann. Diese dünnen Fußböden haben Büros, die mittleren Fußböden haben Wohnungen mit Himmelgärten, werden würden geben dem Aufsatz seinen Namen - „das Himmel-Dorf.“ Die obersten Pixel enthalten Hotels mit den faszinierenden Ansichten des Kopenhagen-Stadtzentrums.

Der anwesende Entwurf des Gebäudes stellt 970m2 zum Einzelverkauf, zu den Büros 15,800m2, zum Hotel 3,650m2 zum Gehäuse und 2,000m2 und zu einem Keller von 13,600m2 zur Verfügung, das Parken und Lagerung enthält. Das stützbare Gebäude gebraucht 40% aufbereiteten Beton und gebraucht auch einige Energieenerzeugungstechniken ganz über dem façade des Gebäudes.

Die dunkle Seite: Der gegenwärtige Entwurf zeigt uns Bäume in den Himmelgärten, der in Betracht der Häuser unwahrscheinlich schaut, die darunterliegend errichtet werden. Wachsendes Gras und andere kleine Kräuter in diesen Himmelgärten schaut eine praktischere Annäherung. Außerdem da die Untergeschosse, errichtetes so dünnes zu sein sind, wie möglich, gebraucht sie eine riesige Menge Stahl, um die Aufsätze oben zu stützen, die das Ecorenommee des Himmel-Dorfs verderben konnten.

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Skyscraper - Housing for 21 Century





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