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Montag, 19. August 2013
Samstag, 1. August 2009
städtebaulicher Rahmenplan Museumshöfe





Erläuterungstext
Neben dem wissenschaftlichen Kompetenzzentrum der Staatlichen Museen zu Berlin ist die Errichtung eines großen Ausstellungsgebäudes als notwendige Erweiterung und Ergänzung des Bodemuseums die wichtigste Option auf dem Areal der ehemaligen Friedrich-Engels-Kaserne.
Während das wissenschaftliche Kompetenzzentrum die wissenschaftliche Verwaltung verschiedener Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin sowie Bibliotheken, Archive, Fotoaufnahmeräume, Labore und Werkstätten enthält, soll die Erweiterung und Ergänzung des Bodemuseums die vollständige Verlagerung der Gemäldegalerie Alter Meister vom Kulturforum Kemperplatz auf die Museumsinsel ermöglichen.
Die städtebauliche Grundidee ist, zwischen beiden Gebäuden einen großen Platz zu errichten, der sich auf den Kopf der Museumsinsel und die prägnante Kuppel des Eingangsgebäudes des Bodemuseums öffnet.
Über die Universitätsstrasse und Geschwister-Scholl-Strasse führt so ein neuer direkter Weg von den Linden zum Bodemuseum.
Der neue große Museumsplatz stößt mit seiner spitzwinkligen Ecke torartig auf die Geschwister-Scholl-Strasse im Südwesten und öffnet sich durchaus dramatisch auf den Kuppelbau des Bodemuseums im Nordosten.
Das Ausstellungs- bzw. Museumsgebäude bietet als Erweiterungsfläche des Bodemuseums über 6.000 m² Grundfläche – also je nach Anzahl der Geschosse zwischen 18.000 und 36.000 m² Bruttogeschossfläche.
Mit dem neuen Museumsplatz entsteht einer der größten und wichtigsten Plätze von Berlin – der die Gemäldegalerie alter Meister an dieser Stelle herausgehoben in der Mitte Berlins neu positioniert.
Donnerstag, 30. Juli 2009
Byzantinische Baukunst - Früh-, Mittel,- und Spätbyzantinische Kunst
Frühbyzantinischen Kunst
Diese Epoche in der Übergangsphase von der frühchristlichen Kunst ist in der Zeit um 500 durch die Herausbildung eines eigenen Stiles gekennzeichnet, als die Porträts byzantinischer Konsuln auf den Elfenbeindiptychen den anonym-typisierten Charakter der Ikone anzunehmen begannen. Das goldene Zeitalter der frühbyzantinischen Kunst und Architektur fällt in die Regierungszeit Kaiser Justinians I. (527-565), eines bedeutenden Bauherrn und Förderers der Künste.
Baukunst der Frühbyzantinischen Kunst
Der sakrale Baustil der frühbyzantinischen Zeit war ebenso vielfältig wie die Mosaikkunst und von heidnisch-antiken und frühchristlichen Traditionen beeinflusst. Es lassen sich zwei Arten des Kirchenbaus unterscheiden: Die antike Basilika, bei der das Mittelschiff mit Holzdecke von Säulengängen flankiert wird, die in eine halbrunde Apsis münden, und der überkuppelte Zentralbau, der damals dominierend war.
Die Hagia Sophia in Konstantinopel stellt eine Verbindung von Langhaus und Kuppelrundbau dar. Sie wurde in nur fünf Jahren für Justinian I. von Anthemios von Tralles und Isidor von Milet errichtet und 537 geweiht. Ihr klares, schmuckloses Äußeres steht im starken Gegensatz zur üppigen Ausgestaltung der Innenräume. Die 56 Meter hohe Zentralkuppel scheint über einem Ring aus Licht zu schweben, das durch Fensterreihen am Fuß der Kuppel einfallen kann. Vier Kugeldreiecke, die so genannten Kuppelzwickel, stützen die Ränder der Hauptkuppel. Dieser Übergang zwischen Kuppel und ihrer quadratischen Basis durch die Verwendung der Kuppelzwickel war ein wichtiger Beitrag der byzantinischen Baukunst zur Entwicklung der Architektur.
Mittelbyzantinischen Kunst
Das Verbot der figürlichen Darstellung wurde 843 unter der neuen mazedonischen Dynastie (867-1050) aufgehoben. In dieser Epoche, die bis zur Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer andauerte, kam es zu einem Wiederaufblühen der Kunst in Rückbesinnung auf die Antike. Deutlich wird dies besonders in der Buchmalerei, von der wenige Stücke aus dem 9. und 10. Jahrhundert erhalten geblieben sind und die auf Manuskripten im hellenistischen Stil der spätantiken Phase beruhten, die fast vollständig verloren sind.
Baukunst der Mittelbyzantinischen Kunst
Im Gegensatz zur künstlerischen Experimentierfreudigkeit der frühbyzantinischen Phase stand die mittelbyzantinische Zeit im Zeichen der Konsolidierung. Im Kirchenbau griffen die Baumeister auf das Modell des Zentralbaus zurück, die Motive der Innenausschmückung erfuhren eine starke Systematisierung. Es entstand mit der Kreuzkuppelkirche auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes der klassische Typus des byzantinischen Kirchenbaus, bei dem vier Säulen den Tambour stützen, welcher die Kuppel trägt.
Spätbyzantinische Kunst
Eine kurze Phase weströmischer Herrschaft über Konstantinopel endete, als 1261 die letzte byzantinische Dynastie der Palaiologen (1258-1453) trotz großer Gebietsverluste an die Herrschaft kam. Obgleich das Byzantinische Reich in dieser Zeit nur noch die unmittelbare Umgebung der Hauptstadt umfasste, erlebten Kunst und Architektur eine neuerliche Blüte.
Baukunst der Spätbyzantinischen Kunst
Die vertikale Konstruktion des Kirchenbaus wurde betont und der Fünfkuppelbau zur Regel. Die Zylinderwände, auf denen die Kuppeln ruhten, erreichten gigantische Ausmaße und waren meist oktogonal (achteckig) gestaltet. Die Kuppeln wurden gerne zu kleinen Stutzkuppeln reduziert. Auch der Fassadenverzierung wurde nun größere Aufmerksamkeit geschenkt.
Byzantinische Architektur
Byzantinische Architektur
Die byzantinische Architektur ist im Wesentlichen eine hängende Architektur. Ihre Gewölbe scheinen von oben gestützt zu sein ohne Eigengewicht zu besitzen. Die Säulen werden nicht als tragende Elemente gesehen, sondern als herabhängende Wurzeln oder herabsinkende Arme. Die architektonische Auffassung eines Gebäudes als etwas nach unten Strebendes steht ganz im Einklang mit der hierarchischen Denkweise. Es gibt keine Fassade, aller Reichtum konzentriert sich auf den geistigen Kern des Gebäudes. Die meisten Kirchen sind von außen würfelförmig und haben eine Zentralkuppel oder mehrere Kuppeln, bei denen die mittlere die äußeren überragt. Die Kirchen sind schlicht. Erst in der palaiologischen Zeit (der spätbyzantinischen Epoche) wird der Fassade etwas Abwechslung gebracht
Die frühbyzantinische Architektur
Die Frühchristliche Architektur bildet einen Ursprung der byzantinischen Architektur. Nach der Legalisierung des Christentums 313 (durch das Toleranzedikt von Mailand) und dem Wechsel zur neuen Hauptstadt Konstantinopel stieg die Nachfrage nach repräsentativen Gebäuden für die neue Religion sprungartig an, wobei heidnische Bautypen übernommen wurden (Basilika, Zentralbau).
Die Basilika, in der Antike Versammlungsraum oder Markthalle, wurde zum Haupttyp der Sakralbaukunst.
Mit der Basilika als Sakralbau übernahm man im frühen Mittelalter vor allem die Mehrschiffigkeit und die Belichtung durch den Obergaden (über den Säulen liegende Hochschiffwand). In der Frühzeit war die Basilika oft ungedeckt, d.h. nach oben hin offen zum Dachstuhl. Die Apsis lag meist im Osten. In ihr stand der Bischofsthron, befanden sich Sitzbänke für die Geistlichen, oft auch Altar und Lesepult. Wie in den westlichen frühchristlichen Basiliken befand sich im Westen der Narthex und ein Atrium
Merkmale des Zentralbaus waren der zentralisierte, meist punktsymmetrische, seltener achsialsymmetrische Grundriss, zumeist mit Kuppel gedeckt.
Aus dem (römischen, antiken) Zentralbau entwickelt sich der (byzantinische) Zentralbau mit Kreuzgrundriss durch das Erweitern mittels Seitenschiffen. In der Kombination entstand im 5. Jh. die Kuppelbasilika und die Kreuzkuppelkirche.
Wichtige Beispiele dieser Bauten finden sich in Ravenna (San Vitale, San Apollinare Nuovo, San Apollinare in Classe sowie in Konstantinopel und an anderen Orten).
Die mittelbyzantinische Architektur
Nach dem Bilderstreit redet man von der mittelbyzantinischen Kunst. Sie ist die künstlerisch bedeutendste Epoche. Der Baustil hat sich ein wenig verändert: Es hat sich der Vierstützenbau herausgebildet. Hier wird das Tonnenkreuz, welches die Kuppel trägt, durch vier Säulen bzw. Pfeiler gestützt. Die meisten Kirchen sind nicht sehr groß.
Während die bedeutendsten Denkmäler der frühbyzantinischen Kunst öffentliche Bauten gewesen waren, sind die wichtigen Denkmäler dieser Zeit von privatem Charakter, d.h. sie waren den Würdenträgern und Hofbeamten vorbehalten, die Zutritt zum Palast hatten. Die soziale Basis der "kaiserlichen" Kunst war verkleinert worden. Als der Großteil der kirchlichen Bauten privat wurde, machten sie den Klosterkirchen platz.
Die Klosterkirchen
Byzantinische Klosterkirchen sind fast immer Kreuzkuppelkirchen. Sie bilden mit ihren Eckräumen ein Quadrat, in das ein griechisches Kreuz eingeschrieben ist und sind meist von bescheidenem Ausmaß. Das lag zum einen daran, das die technischen Schwierigkeiten mit der Größe wachsen, zum anderen wurden die Kirchen meist für zahlenmäßig kleine Orden gebaut. Die Kuppel ruht auf vier Bögen, die in Richtung des Kreuzes durch vier gleichlange Tonnengewölbe verlängert sind. Die annähernd quadratischen Zwischenräume zwischen den Armen füllen die Ecken. Die Dächer dieser Räume sind niedriger gehalten, damit man das Kreuz von außen sehen kann. Über die Eckräume zwischen den Kreuzarmen oder über die Kreuzarme selber können vier zusätzliche, kleinere Kuppeln treten, sodass insgesamt 5 Kuppeln die Kirche überragen. Der Viersäulentypus kann als Unterart der Kreuzkuppelkirche angesehen werden: Bei der Viersäulenkirche wird die Kuppel von Säulen und nicht von Pfeilern getragen, deshalb ist die Kirche meist kleiner und höher und enthält keine Emporen. Dadurch wird die Trennung zwischen den Eckräumen und dem Hauptraum aufgehoben. Eine weitere Unterart ist die Umgangskirche. Die Kreuzarme und Eckräume bilden hier einen Umgang, der vom Hauptraum oft durch Tripelarkaden getrennt ist.
Die spätbyzantinische Architektur (die so genannte Palaiologische Renaissance)
Die Baustile der vorangegangenen Epochen bleiben erhalten: Kreuzkuppel-, Vierstützen- und Umgangskirche. Die Ausmaße werden bescheidener und der Außenbau erhält neuartige, farbige Akzente durch verschiedene Lagen von Ziegel und Haustein. Die Kreuzkuppelkirche bleibt weiterhin beliebt. Eine der Neuerungen besteht darin, dass die Kirchen an drei Seiten mit einem Umgang umzogen werden. Es werden auch Kirchen umgebaut. Außerdem werden die Ausschmückungen abwechslungsreicher. Die Bauten werden weniger regelmäßig. Die Freude an großen Kuppeln wächst. Von Bedeutung bleibt die Palaiologische Renaissance vor allem durch die Internationalisierung der Byzantinische Kunst. Sie beschränkt sich nicht mehr nur auf das engere Gebiet des Byzantinischen Reiches und deren künstlerischen Zentren in Konstantinopel, Thessaloniki und dem Berg Athos. Durch die Weitervermittlung in die slawischen Länder und die Tatsache, dass diese häufig ökonomisch und politisch vitaler als die Reste des spätbyzantinischen Reiches sind, öffnet sich die Byzantinische Kunst auch neuen Impulsen. Die Baukunst insbesondere in Russland und Serbien greifen zwar auf byzantinische Vorbilder zurück, entwickeln aber insbesondere nach 1375 Tendenzen, die sowohl in Architektur und Malerei spürbar eine neue Handschrift tragen. Nebst den Kirchen der Morava-Schule sind auch die Neuerungen in der Freskomalerei der Palaiologischen Renaissance durch mehr Individualität gekennzeichnet, die zu einem stärkeren Humanismus tendiert und die oft schematischen Vorgaben neu interpretiert.
Die neoklassische Isaaks-Kathedrale, St. Petersburg
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Byzantinische Kunst - Definition
Die byzantinische Kunst ist die Kunst des byzantinischen Reichs, das vom 4. Jahrhundert bis ins 15. Jahrhundert bestand. Insbesondere ist sie bekannt durch ihre Architektur, Mosaiken und die Ikonenmalerei. Das byzantinische Reich entstand im späten 4. Jahrhundert durch die Teilung des Römischen Reichs in Ostrom und Westrom. Die Grundlage von Byzanz bildete:
* römisches Recht und Verwaltung
* christlicher Glaube und Sitten
* Anerkennung des Basileus als von Gott eingesetzter Kaiser.
Die sich aus der antiken Kunst herausbildende, dem universellen Anspruch christlichen Gedankenguts folgende byzantinische Kunst und Kultur hat bis heute im Selbstbewusstsein der orthodoxen Völker Europas eine tiefe Verwurzelung. Sie bildet seit dem Mittelalter zudem einen zweiten Pol zu der sich in Westeuropa entwickelnden romanischen und gotischen Kunst und führt noch immer auch zu einer ideologischen und psychologische Abgrenzung der zum byzantinischen Kult zugehörenden Völker vom Westen. Das byzantinische Kulturerbe Europas erfährt bis heute eine stiefmütterliche Behandlung ostchristlicher Kunst in der westlichen Gesellschaft.
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Museum der Byzantinischen Kultur

Das Museum der byzantinischen Kultur zielt, wenn es verschiedene Aspekte des Lebens während der byzantinischen und Pfosten-byzantinischen Zeiträume darstellt: Kunst, Ideologie, Sozialstruktur und Religion, sowie, wie historische Änderungen und die politische Situation people' beeinflußten; s-Alltagsleben. Gleichzeitig übertragen die Tätigkeit der Abteilung der pädagogischen Programme, die gute Struktur und die Funktion der Erhaltungslabors und der archäologischen materiellen Lagerräume, die Bestimmung des wissenschaftlichen Know-hows zu anderen Balkanländern, die Organisation der wissenschaftlichen Sitzungen und die Konferenzen, sowie das Redigieren und die Verlags- Arbeit, das Museum in eine außergewöhnlich wichtige Mitte für die Bewahrung, die Forschung und die Förderung der Byzantiner- und Postbyzantinekultur. Seit dem Museum' s-Einweihung 1994, eine jährliche Nachricht wird, die erste seiner Art durch ein griechisches allgemeines Museum veröffentlicht. Das Museum der byzantinischen Kultur wurde den Europarat-Museums-Preis für 2005 zugesprochen und folgte der gleichzeitigen Empfehlung des Council' s-Ausschuss für Kultur, Wissenschaft und Ausbildung. Die Gründung des Museums der byzantinischen Kultur und seiner amtlichen Öffnung 1994 in Saloniki, das meiste " Byzantine" Stadt des Zustandes des modernen Griechen, Markierungen das Ende einer Geschichte, die angefangen hatte lange vorher, gleich nach dem city' s-Befreiung 1912. Im August 1913 gab eine Verordnung durch den Gouverneur-General von Mazedonien, Stephanos Dragoumis heraus, gelöst, um ein " herzustellen; Zentrales byzantinisches Museum" in Saloniki. Auf Empfehlung des Großstadtbewohners von Saloniki, Gennadios, wurde es entschieden, dass es in der Acheiropoietos Kirche untergebracht würde. Die Entscheidung wurde nie, jedoch durchgeführt. Anstelle von Acheiropoietos ernannte eine Regierungsverordnung, die in 1917 herausgegeben wurde, das Rundbau als das neue mazedonische Museum, und viele christlichen Skulpturen wurden dort gesammelt, einige von ihnen bleibend auf Anzeige im Rundbau bis das Erdbeben von 1978. Unterdessen wurden der Christ und das byzantinische Museum in Athen 1914 gegründet, und in 1916 Antiquitäten wurden in Massen von Saloniki auf Athen " gebracht; für ihr eigenes protection" und schließlich eingeschlossen in der Ansammlung des byzantinischen Museums in Athen. Die Frage der Gründung des Museums kam in der Wirklichkeit nach der Änderung der Staatsverwaltung 1975 wieder auf. 1977 wurde eine nationale Architekturkonkurrenz verkündet und sie wurde durch die Eintragung gewonnen, die von Kyriakos Krokos eingereicht wurde. Der Grundstein wurde im März 1989 gelegt und das Gebäude wurde im Oktober 1993 abgeschlossen und überreicht. Die Antiquitäten, die nach Athen in 1916 gebracht worden waren, gingen im Juni 1994 zurück, von dem der Teil im museum' angezeigt wurde; s-Eröffnungsausstellung, " Byzantinische Schätze von Saloniki: Das RückholJourney" , das, zusammen mit dem Museum, am 11. September 1994 sich öffnete. Die 11 Räume, die das Museum' enthalten; s-dauerhafte Ausstellung öffnete sich stufenweise zur Öffentlichkeit von 1997 bis frühes 2004. Da 1997 das Museum der byzantinischen Kultur den Status einer unabhängigen regionalen Maßeinheit des Ministeriums der Kultur mit seinem eigenen Direktor gehabt hat.
Das Museum
Ich wünschte einen Raum, innerhalb dessen Bewegung ein Gefühl der Freiheit, rührendes hohes die Richtungen verursachen würde, und wo die Ausstellung eine Überraschung innerhalb der Bewegung sein würde. Ich wollte vermeiden, dass Zwang, den Sie in einem Museum sich fühlen, wenn you' Rezwangs, zum vieler Arbeiten in einem spezifischen Auftrag zu betrachten; weil wir uns erinnern, an wie unser Herz springt, wenn wir in eine kleine Landkirche, aber einsteigen, in uns vergessen Sie normalerweise, welches we' VE gesehen in ein Museum. Kyriakos Krokos, 1989 Kyriakos Krokos Kyriakos Krokos Das Museum der byzantinischen Kultur wird in einem modernen Gebäude ein 11.500 m ² weit untergebracht, von dem ein 3.000 m ² den dauerhaften Ausstellungbereich enthalten. Es schließt auch spacey und gut organisiert Erhaltungslabors und Lagerräume, ein kleiner Amphitheatre, eine Cafégaststätte und ein unterschiedlicher Flügel für temporäre Ausstellungen, einen Raum von 300 m ² mit ein. Das Gebäude wurde zwischen den Jahren 1989-1993 auf den Plänen des begabten Architekten Kyriakos Krokos (1941-1998) konstruiert, des Pers5onlichkeit Wiederkäuers und des poetisch. Das Gebäude, streng und enthaltsam, gebildet mit außergewöhnlich kombinierten modernen Materialien und durch Aufbau der Qualitäts gekennzeichnet, schließt sich zusammen Elementen des Modernismuses und des griechischen Architekturerbes an. Unter den besten Arbeiten der allgemeinen Architektur der letzten Dekaden in Griechenland, ist ihm ein spezieller Begriff vom internationalen Ausschuss der Konkurrenz Preise 2000 des hellenischen Instituts für Architektur empfangen worden. In 2000 hat das Ministerium der Kultur es ein historisch registriertes Denkmal und eine Arbeit von Art. erklärt.
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