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Mittwoch, 30. März 2016

Die Reitzensteiner - eine Künstlerstrasse in Stuttgart

Die Reitzensteiner - eine Künstlerstrasse in Stuttgart

Ullrich Bernhardt - "Wer bist du?"

Ullrich Bernhardt - "Ich glaube ich liebe Dich"

Erdmut Bramke - Rue Hermel Nr.10

Erdmut Bramke - Rue Hermel Nr.11

Herbert Egl - Raum 1998

Herbert Egl - Wasser 1998

Christoph Freimann - Vertikal

Christoph Freimann - Klein Heinrich

Nikolaus Koliusis - Orange 1994

Camill Leberer - o.T. 1998

Camill Leberer - o.T. 1998

Georg Karl Pfahler - Pallas Nr.11

Georg Karl Pfahler - Pallas Nr.111

Julio Rondo - L.R. - eine junge Frau 1998

Jo Schöpfer - Skulptur "o.T." 1995

Jo Schöpfer - o.T. 3.98

Rudolf Schoofs - Schichtungen 1997

Rudolf Schoofs - Mit Kreuz 1998

Wolfram Ullrich - o.T. 1998



















Donnerstag, 14. August 2014

Schatten-Portrait aus Müllberg von Tim Noble und Sue Webster

Tim Noble und Sue Webster haben mal schnell aus einem Müllberg ein Schatten-Portrait gezaubert. Müll ist manchmal mehr - als nur Müll. Und da bei uns keine Grenzen gesetzt werden was kreative Kunst betrifft, wird aus dem Haufen an Allerlei mal schnell ein kleiner Blog-Star.


Sonntag, 6. April 2014

Human Footprint: Satellitenbilder dokumentieren menschliches Handeln

Die Welt erscheint immer schöner, je weiter man sich von ihr entfernt. Diesen Eindruck gewinnt, wer sich Satellitenbilder von asiatischen Megacities ansieht, von australischen Ackerflächen und Treibeis in der Antarktis. Mitunter ist die Schönheit der Fotos trügerisch. Wie im Fall der sudanesischen Flüchtlingslager, die als Folge des Darfur-Konflikts entstanden und aus der Luft ein malerisches Mosaik ergeben. Der Bildband One Earth des Verlags eoVision vereint die Satellitenbilder mit einer dazugehörigen App, die zu jedem Bild weitere Infos liefert.

Als eine der größten Megacities der Erde durchläuft Shanghai eine äußerst dynamische Entwicklung. Die neuerrichteten Geschäftsviertel im Stadtteil Pudong am Ufer des Huangpo stehen mit ihren Wolkenkratzern in deutlichem Kontrast zu den Resten der ursprünglichen, mit niedrigen Gebäuden dicht verbauten Wohnviertel am anderen Ufer des Flusses, die nach und nach der Modernisierung weichen müssen.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Im Lösshochland Chinas wurden über Jahrhunderte weite Landstriche mit Terrassen überzogen, auf denen in mühevoller Handarbeit oder mithilfe von Zugtieren Ackerbau betrieben wird. Die Terrassen sind auch von großer Bedeutung für das Hintanhalten der Erosion des Bodens, die in diesem weichen Untergrund ohne Schutz sehr rasch fortschreiten würde.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Bei Chittagong liegt einer der weltweit größten Abwrackplätze für Ozeanschiffe. Ausrangierte Schiffe laufen bei Flut mit maximaler Geschwindigkeit auf den flachen Strand auf, wo sie zerlegt werden. Mehr als 25.000 Arbeiter sind hier mit dem Abwracken der Schiffe und der Weiterverarbeitung des Stahls beschäftigt, vielfach sind dabei weder die Arbeitssicherheit noch die Einhaltung ökologischer Standards gewährleistet.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Ein verwirrendes Netz von Bohrlöchern, Leitungen und Straßen überzieht die kasachische Steppe. Erdöl und Erdgas sind die wesentlichen Exportprodukte des Landes, zwischen 2000 und 2010 wurde die Förderleistung der Erdölquellen verdoppelt. Sandwälle um die Förderanlagen sollen im Schadensfall verhindern, dass größere Flächen durch Erdölaustritt kontaminiert werden.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Im Emirat Katar entstehen seit 2006 auf vier Quadratkilometern künstlich aufgeschütteter Inseln neue Luxusimmobilien für 45.000 Bewohner. Besonders exklusiv mit großen Villen und eigenem Hafen werden die neun „Perlen“ am Ausläufer der Insel. Die Nähe zum Wasser soll dazu beitragen, das heiße Wüstenklima erträglicher zu machen.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Der Export von Erdöl und Erdgas ermöglicht den Golfstaaten ein rasches Wirtschaftswachstum. Ein Zeichen dafür ist ein 20 Hektar großes, leuchtend rotes Firmenlogo, das auf der Wüsteninsel Yas in Abu Dhabi einen gigantischen Themenpark mit Einkaufswelt und Restaurants überdacht. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Formel 1 Rennstrecke, auf der seit 2009 jährlich der Große Preis von Abu Dhabi stattfindet.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Wie der saugnapfbesetzte Fangarm eines Tintenfisches ragt das Ende der Halbinsel Ra's Tanura in den Persischen Golf. Die nahe dem saudi-arabischen Jubail gelegene Halbinsel beherbergt eine Erdölraffinerie und den weltweit größten Ölverladehafen. An den Piers und an im Meer vorgelagerten Pumpstationen können täglich bis zu 950 Millionen Liter Erdöl verladen werden.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Um den unregelmäßigen und dicht bebauten historischen Kern des Barri Gotìc erstrecken sich die Stadtviertel aus dem 19. Jahrhundert, die in einem quadratischen Raster errichtet wurden. Hier sind die Bauten Antoni Gaudís zu finden, für die die Barcelona berühmt ist, wie etwa die Kathedrale Sagrada Familia. Am Meer anschließende Hafenanlagen mit dem Containerterminal unterstreichen die Bedeutung der Stadt als Wirtschaftszentrum.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Mit mehr als 240.000 Einwohnern ist Marjino mit Abstand bevölkerungsreichster Stadtteil Moskaus. Die großzügige Anlage der zum Teil erst um 1980 auf dem Gelände einer früheren, ausgedehnten Kläranlage entstandenen Plattenbausiedlungen im Süden Moskaus lässt Raum für breite Straßenzüge und ausgedehnte Grünan  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Die für die Kontrolle der Schifffahrtroute zwischen dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer günstige Lage an der Meerenge des Bosporus bildete die Grundlage für die über Jahrhunderte dominante Position Istanbuls. Unterschiedliche kulturelle Einflüsse zeugen von der wechselvollen Geschichte der Stadt am Schnittpunkt zwischen Asien und Europa, die mit fast 14 Millionen Einwohnern zu den größten der Erde zählt.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Als Folge des Darfur-Konflikts, der ab 2003 den Sudan erschütterte und annähernd 300.000 Todesopfer forderte, verloren etwa 5 Millionen Menschen ihre Heimat und fanden in Flüchtlingslagern Zuflucht. So entstand auch im Norden der Stadt al-Fashir im Winter 2004/05 der erste Teil des Flüchtlingslagers Abu Shouk, die Erweiterung nach Osten folgte in den Jahren danach. Der regelmäßige Aufbau des innerhalb weniger Jahre entstandenen Lagers unterscheidet sich deutlich von der gewachsenen Struktur der ursprünglichen Siedlung.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Vor mehr als 4.500 Jahren ließen die altägyptischen Pharaonen am Rand der Wüste eine Nekropole mit den Grabstätten der quaderförmigen Mastabas und den Pyramiden erbauen. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hat der rasch wachsende Ballungsraum Kairo die Grenzen der Totenstadt erreicht, die einer der wichtigsten Touristenmagneten des Landes darstellen.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Die planmäßig angelegte Wohnstadt Weston entstand durch Aufschütten inselartiger Stadtteile im Sumpfgebiet Floridas in direkter Nachbarschaft zum ausgedehnten Everglades Nationalpark, mit dem sie durch Kanäle verbunden ist. Gemessen am Pro-Kopf-Einkommen gehört die Kommune zu den reichsten der USA und wurde wiederholt für ihre Lebensqualität ausgezeichnet.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Die Granithügel von Rio de Janeiro, die Morros, geben der Weltstadt Rio de Janeiro ihr unverwechselbares Erscheinungsbild und teilen die historische Altstadt von der weltberühmten Copacabana. Ausgeprägte soziale und wirtschaftliche Gegensätze in der Bevölkerung werden in den Favelas sichtbar, den Hüttenansammlungen der informellen Siedlungen mit nur schwach ausgeprägter Infrastruktur.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Die Landwirtschaft im Südwesten Australiens hat neben der Trockenheit mit der Versalzung der Böden zu kämpfen, auf die bei Bewässerung und bei der Auswahl der Kulturen besonders geachtet werden muss. Weite Ackerflächen sind mit Salztümpeln durchsetzt, die von Algen unterschiedlich gefärbt sind und beim Verdunsten des Wassers helle Salzkrusten ausbilden.  |  © eoVision/DigitalGlobe, 2013
Von Wind und Sand geformt ragt der Sandsteinfelsen Ayers Rock, von den Aborigines Uluru genannt, 348 Meter aus einer Sedimentebene im Herzen Australiens empor. Der den Aborigines heilige Felsen wurde in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen und ist mit jährlich mehr als 400.000 Besuchern ein wichtiges Touristenziel geworden.  |  © eoVision/GeoEye, 2013
Treibeis vor der Ostantarktis im antarktischen Herbst zeigt die weitgehende Auflösung des Meereises an, das großteils einjährig und nicht dicker als ein Meter ist. Vereinzelte Eisberge zwischen den Eisschollen stammen von den Rändern der Eisschelfe. Während des antarktischen Winters nimmt die Fläche des Meereises vor der Küste stark zu und erreicht ein Maximum, das etwa der Fläche der Antarktis entspricht.  |  © eoVision/GeoEye, 2013



Freitag, 26. April 2013

In der Galerie - Der unbequeme Freund. Architektur und Kunst

Mit der Installation „räumliche Zusammensetzung“ von Oliver Kruse stellt die architekturgalerie am weißenhof die Position eines Künstlers in einem Kontext vor, der sonst der Architektur vorbehalten ist. Die Trennung zwischen Kunst und Architektur ist freilich so alt noch nicht: Seit 1800 hat sich die Kunst – im Singular – als autonome und zweckfreie Disziplin etabliert. Die Architektur als Baukunst verlor ihres Nutzungsbezugs wegen ihren selbstverständlichen Status als eine Kunst – lediglich das Denkmal und das Grabmal gehörten der Kunst an, so Adolf Loos 1910. Dieser Meinung schließen sich allerdings bis heute Architekten nicht uneingeschränkt an; der Austausch mit der autonomen Kunst belebt Architektur stets aufs Neue. Nicht zuletzt dank dieses Austauschs erschöpft sich Architektur nicht darin, ihre Entstehungsbedingungen zu illustrieren; sie trifft Aussagen, die dazu auffordern, selbst Position zu beziehen. Macht sie das zu selten? Sollte der Austausch mit anderen Künsten intensiviert werden? Wie können Architekten davon profitieren, dass Kunst auf ihre eigene Weise komplexe gesellschaftliche, psychologische und räumliche Zusammenhänge untersucht, darstellt und kommentiert?
 
Die offene Diskussionsrunde dient dazu, Meinungen, Positionen, Kenntnisse auszutauschen und dabei sich ein Bild über die eigene Position verschaffen zu können.
 
Mittwoch 08.05.2013
19:30h, in der architekturgalerie am weißenhof
 
Wir freuen uns auf intensive und anregende Diskussionen. Eintritt frei. Für Getränke wird gesorgt.
 
Moderation und Impuls: Christian Holl
Veranstalter: FÜNF Stuttgarter Kammergruppen
 
Weitere Infos:
Freimut Jacobi
Kammergruppe Stuttgart-Süd
Hermann-Löns-Weg 28
70619 Stuttgart
kg-ssd@akbw.de
 
Weitere Termine: 03.07.2013 / 18.07.2013

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Tribute to Frank Owen Gehry

Frank Owen Gehry (* 28. Februar 1929 in Toronto, Ontario; eigentlich Ephraim Goldberg) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Architekt und Designer, der seit 1947 in Kalifornien lebt. Für seine dekonstruktivistische Architektur wurde ihm 1989 der Pritzker-Preis verliehen. Die New York Times bezeichnete ihn als den am meisten gefeierten US-Architekten seit Frank Lloyd Wright.

Mittwoch, 21. November 2012

Hip-Hop vs. Rap MUSIK / Unterschiede

Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap gibt es einige, auch wenn beide Begriffe immer synonym genannte werden. Dabei ist Hip-Hop eine eigene Musikrichtung und Rap bezeichnet den Sprechgesang, welcher im Hip-Hop vertreten ist. Allgemeines Hip-Hop ist ein Lebensgefühl, mit welchem sich die Musiker identifizieren. Sie drücken hier ihre Gefühle und ihre Einstellung gegenüber bestimmten Lebensbereichen aus. Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap sind dann hier die eigentliche Musik. Zum Hip-Hop gehört viel mehr als nur der monotone Rap. Die Tanzelemente gehören ebenso dazu, wie die perfekte Kleidung. Sie alles spiegelt rein optisch das Lebensgefühl des Musikers da. Unterschiede Als Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap gehört auch die Zugehörigkeit zu einer Gang. Beim Hip-Hop sind die Musiker der West Coast und der East Coast erbitternde Feinde, was seinen Höhepunkt hatte, als die beiden Rapper Notorious B.I.G und Tupac Shakur getötet wurden. Rap kann jeder machen, doch Hip-Hop benötigt mehr. Hier gehört einiges an Herzblut dazu, um in dieser Szene anerkannt zu werden. Viele Musiker dürfen sich zwar als Rapper bezeichnen, doch bis sie sich auch als Hip-Hop Künstler betiteln dürfen, wird es lange Zeit dauern. Einige Stars kämpfen heute noch um ihre Akzeptanz. Dies ist einer der Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap. Rap Viele der Rap Künstler haben im Grunde mit Hip-Hop nichts zu tun, sie Rappen in verschiedenen Songs, die aber aus einem anderen Genre stammen. Es wäre falsch, diese dann als Künstler des Hip-Hop Genre zu bezeichnen. Gerappt wird auch in anderen Genres, besonders beliebt war dieser Sprechgesang auch zu der Dancefloor Zeit in den 90er Jahren. Hier werden die Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap besonders deutlich. Dancefloor mit der Stilrichtung Hip-Hop zu bezeichnen wäre fatal. Beim Dancefloor bestand die Gruppe immer aus mehreren Mitgliedern, der männliche Part war für den Rap zuständig, der weibliche Part für den Gesang. Stil Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap werden auch bei der Kleidung sehr deutlich. Der Hip-Hop ist für seinen legeren Stil bekannt. Die männlichen Sänger tragen weite Hosen, die unter dem Gesäß sitzen und weite Pullover. Bei den Frauen sind es weite Hosen, die über der Taille sitzen und enge kurze Oberteile. Das Dancefloor Genre hingegen ist für seine hellen und provokant kurzen Kleidungsstücke bekannt. Auch hier sind es die weiblichen Sängerinnen, die einiges für die Augen zu bieten haben. Gesellschaftlicher Status Als weitere Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap könnte der gesellschaftliche Status bezeichnet werden. Rapper gelten als düster und böse, bestenfalls haben sie bereits eine Knastkarriere hinter sich. Beim Hip-Hop ist es hingegen die ganze Lebenseinstellung. In diesen Liedern werden die Eindrücke und Gefühle des jeweiligen Sängers behandelt. Hier ist es die ganze Einstellung und das Lebensgefühl des Hip-Hop Künstlers, das ausschlaggebend für die Musik ist. Rappen kann man über alles Mögliche, sogar über das ABC. Beim Hip-Hop haben die Lieder dagegen einen Hintergrund, was weiterhin als einer der Unterschiede zwischen Hip-Hop und Rap bezeichnet werden kann. Die Lieder sollen eine Botschaft vermitteln und die Hörer zum Nachdenken anregen. Oft werden hier auch politische Meinungen und Botschaften in den Liedern interpretiert, diese müssen auch nicht immer nur positiv angesehen werden.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Lichtbilder Fotolehrbücher 1929-1970 Klasse für Typografie - HGB Leibzig


Lichtbilder Fotolehrbücher 1929-1970 Klasse für Typografie - HGB Leibzig